Roman Kilchsperger: «Beni, Francine und Sven quatschen zu viel!»

  • Publiziert: 28.11.2008, Aktualisiert: 14.01.2012

ZÜRICH – Kurz vor der letzen Folge von «Die grössten Schweizer Hits» giftelt Roman Kilchsperger gegen Beni Thurnheer, Francine Jordi und gegen Sven Epiney.

Nein, Francine Jordis üppiges Dekollté wird Roman Kilchsperger nicht vermissen, wenn die Show «Die grössten Schweizer Hits» am Sonntag zu Ende geht: «Ich habe ja ein schöneres zu Hause», meint der Moderator, der mit Viola Tami liiert ist. In der SF-Sendung steht der Zürcher – zusammen mit Jordi und Beni Thurnheer – dem SF-Kollegen Sven Epiney zur Seite.

Den beiden Herren wird er auch nicht nachtrauern, wie er gegenüber dem Gratisblatt «News» verriet. So würde er sich mit ihnen beispielsweise auf keine gemütliche Jass-Runder treffen wollen: «Die quatschen mir auch alle zu viel. Ich brauch Ruhe am Tisch», so Kilchsperger.

Und auch gegen Sven Epiney schiesst er immer wieder gerne. Die häufige Kritik sei aber nicht böse gemeint: «Ich habe Sven bloss zu besseren Leistungen getrieben. Jetzt macht ers super. Wenn ich merken sollte, dass er nachlässt, geb ich ihm wieder Saures. Er braucht das.» (ab/SDA)

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