Bei «The Voice of Germany» ist ein Schweizer Favorit Deutsche hässeln gegen Wunder-Amacher!

Der Berner Blues-Musiker Marc Amacher hat sich gestern Abend mit «Personal Jesus» ins Halbfinale von «The Voice of Germany» gerockt. Das stösst den deutschen Fans sauer auf.

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Der Berner Blues-Musiker Marc Amacher (32) hat es geschafft! Das «nicht zu bändigende wilde Tier», wie er von Fanta-Vier-Coach Michi Beck (48) bezeichnet wird, ergatterte sich mit seiner rockigen Version von «Personal Jesus» von Depeche Mode einen Platz auf den begehrten Hot Seats und darf somit ins Halbfinale und in die Live-Shows einziehen.

Robbie Williams ist Amacher-Fan

Vor den sogenannten Sing-Offs bekamen die acht Talente von Beck und Smudo (48) Feedback von Superstar Robbie Williams (42). Und der zeigte sich begeistert von Amacher. «Marc, wow, was für ein Talent. Du weisst, wer du bist. Du weisst, was du bist.» 

Williams war gar so angetan, dass er in den Proben selbst zum Mikrofon griff und gemeinsam mit Marc performte – und danach gar nicht mehr aus dem Schwärmen herauskam: «Du bist ein Original. Ich möchte dich live sehen. Ich bin dein Fan.»

Deutsche neidisch auf unseren Blues-Musiker?

Doch der Publikumsliebling gab sich auch nach diesem Lob von Williams gewohnt bescheiden: «Er ist Musiker, wie andere Dachdecker oder Bauarbeiter sind.»

Besonders bitter war Marcs Einzug ins Halbfinale für Danyal Demir (24) – der musste seinen Platz auf dem Hot Seat für den Blueser räumen. Das beschert dem Berner viele Neider: Deutsche «The Voice of Germany»-Fans motzen auf Twitter über das Schweizer Talent.

«Als ich mir vorhin versehentlich heisses Wasser über den Handrücken gekippt hab, hab ich mich so ähnlich angehört wie dieser Marc», schreibt eine Userin. Und eine andere meint: «Ich finde, man sollte Marc einen Platz auf 'nem Schleudersitz anbieten. Kann der bitte raus?» So fies!

Lukas Räuftlin ist raus

Für den Basler Strahlemann Lukas Räuftlin (23) hat es leider nicht gereicht. Er performte den Song «Neuanfang» von Clueso. «Ich habe schon weit mehr erreicht, als ich mir erträumt habe, und geniesse einfach jede Sekunde, die ich auf der Bühne stehen darf», betonte er gegenüber BLICK.

Seine Fans müssen auch in Zukunft nicht auf den Sonnyboy verzichten. «Weiterhin möchte ich meine Leidenschaft ausleben; Musik machen und dabei für euch lachen», verspricht Räuftlin auf seiner Facebook-Seite.

Wird sich Marc auch in den kommenden Sendungen gegen seine Konkurrenz durchsetzen können? Die erste Halbfinal-Live-Show läuft am 11. Dezember auf Sat.1. (paf)

Publiziert am 05.12.2016 | Aktualisiert am 20.12.2016
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