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Das Eheglück von Heidi und Beat Breu ist zerbrochen. (Sabine Wunderlin)
Als «verlogene Zwetschge» beschimpfte Helen Breu (78) ihre Schwiegertochter. Schonungslos rechnete sie mit der Noch-Ehefrau ihres Sohnes ab: «Heidi ist faul. Sie weigerte sich, für meinen Beat zu waschen und zu kochen», schimpfte sie im BLICK.
Der Angriff ihrer Schwiegermutter ist zu viel für Heidi. Der sonst besonnenen Frau platzt der Kragen: «Beats Mutter erzählt lauter Lügen», wettert sie. «Ihre Vorwürfe sind aus der Luft gegriffen».
Dass Mami Breu selbst nach der Trennung keine Ruhe gibt, macht Heidi wütend: «Ich wusste ja, dass seine Mutter nicht locker lässt, bis ich weg bin. Aber wie sie jetzt weitermacht, das ist eine Frechheit!»
Vor allem, dass ihre Schwiegermutter sich bereits bei der Gemeinde nach den Scheidungsmodalitäten erkundigt hat, bringt Heidi aus der Fassung. «Ich bin dem Beat immer eine gute Ehefrau gewesen, ich habe eine reines Gewissen.»
Sechs Jahre lang habe sie jedes Wochenende bei den Motocross-Rennen für die ganze Familie gekocht. «Die Breus sind ja immer am Essen», so Heidi. Richtige Menüs habe sie deshalb aufgetischt. «Ich habe immer frischen Salat zu den Teigwaren gemacht, weil der Beat abnehmen wollte.»
Dass Mami Breu sie jetzt als schlechte Hausfrau darstellt, will sie nicht auf sich sitzen lassen: «Schliesslich hab ich Beat sogar nach unserer Trennung angeboten, weiterhin seine Wäsche zu machen.» Doch er habe abgelehnt, sei lieber zurück ins Hotel Mami.
Heidi kennt den wahren Grund für die Attacke: «Helen ist total neidisch», weiss sie. Weil sie selbst keine funktionierende Beziehung habe, gönne sie ihrem Sohn auch keine. «Meine Schwiegermutter ist eine frustrierte Frau, die niemanden neben sich duldet.»
Viele BLICK-Leser haben sich nach Mami Breus Abrechnung bei Heidi gemeldet. Wollen ihr Mut machen. Einer schreibt: «Bei der Schwiegermutter kannst du froh sein, dass du den Beat los bist.»
Doch Groll hegt Heidi nur gegen Mami Breu. Und auch der Bergfloh zeigt sich in der «Glückspost» versöhnlich: «Heidi ist eine Liebe, sonst hätte ich sie nicht geheiratet. Ich wünsche ihr nur das Beste».
Eines ist klar: Bei den Breus ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen.
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Heidi Breu hats nicht leicht. Immerhin hat sie noch ihren Hund. (ZVG)