Bachmann lieber nackt als im Pelz Sara machts füdliblutt

TV-Frau Sara Bachmann zieht sich aus. Aus Tierliebe!

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Sie beweist ein Herz für Tiere: TV-Frau Sara Bachmann (37) räkelt sich als neues Gesicht der Tierschutz-Organisation Peta füdliblutt vor der Kamera. Damit befindet sich dieEx-«Sara machts»-Moderatorin in allerbester Promi-Gesellschaft. Stars wie Pamela Anderson (49), Brigitte Nielsen (53) und Sängerin Pink (37) setzten sich bereits gegen die Verwendung von Pelzprodukten in der Modeindustrie ein.

Bachmann findet die Zustände auf internationalen Pelzfarmen untragbar. Die Message ihres Plakats: «Lieber nackt als im Pelz!» Die schöne TV-Blondine sagt: «Der Winter beginnt, und leider gehören Pelzbommeln an Mützen, Pelzbesatz an Kapuzen und Pelzverbrämungen an Jacken noch nicht völlig der Vergangenheit an.»

Prekär findet sie vorallem, dass selbst als Kunstpelz deklarierte Stücke teilweise aus echtem Pelz bestehen.«Dafür müssen die Tiere in ihrem kurzen Leben in winzigen Käfigen leiden, damit ihnen dann die Haut abgezogen wird, oft sogar bei lebendigem Leib.»

Publiziert am 18.11.2016 | Aktualisiert am 18.11.2016
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6 Kommentare
  • Bernhard  Huber aus Zürich
    19.11.2016
    Das ist ja nun eine ganz billige Werbung für Sara... jetzt versucht sie mit Aktfotos ihre zu Ende gehende Fernsehkariere aufzupeppen. Sie ist sowas von gewöhnlich. Eine Frau wie sie findet man an jeder Strassenecke.
  • Schrag  Udo 18.11.2016
    An diesem Foto stimmt überhaupt nichts. Alles Photoshop und erst noch schlecht gemacht.
  • Boris  Brauer 18.11.2016
    Das Foto schaut für mich so aus, dass Sara an einem Tisch sitzt und eine Tafel vor sich hält und ein Körper nachträglich mittels Photoshop hinzugefügt wurde.
  • Thomas  Zürcher 18.11.2016
    Pelztiere werden in Käfigen gehalten und damit jeder Möglichkeit beraubt sich artgerecht zu verhalten. Auf Pelztierfarmen werden nicht einmal die Minimalansprüche, die diese Tiere an ihre Umgebung stellen, erfüllt. Enge Drahtkäfige aus Gitterrosten sind heute die üblichen Haltungssysteme für Pelztiere in Farmen. Tiere, die sich in freier Wildbahn aus dem Weg gehen würden, werden auf engstem Raum nebeneinander untergebracht. Nerze sind in engste Käfige eingepfercht, ohne jede Bademöglichkeit.
  • Sandra  Blow aus Winterthur
    18.11.2016
    Gute Aktion von Frau Bachmann, die mir eh gefällt. Gerne würde ich mehr von ihr sehen. Ich stelle mich auf den gleichen Standpunkt wie sie und unterstütze ein Pelztrageverbot sowie das Abschlachten der süssen Tierchen. Hoffentlich werden immer mehr zu Pelztrage-GegnerInnen.
    • Heinrich  Ochsner 19.11.2016
      ich frage mich, wer da den Daumen nach unten drückt. Sind es die Reichen, oder die Möchtegern, die einfach gerne das Gegenteil sehen? Ich denke, die Beller, die ja (leider nur) echte Pelze trägt, gibt hier weder einen Kommentar, noch einen Daumen ab. Also, werden es bestimmt einfach Tussis ohne Pelze sein!