Aufgebracht Ursula Schaeppi rechnet mit SRF ab

Ursula Schaeppi (73) wetterte auf dem Privatsender Tele Züri über das Schweizer Fernsehen. «Die haben mich 15 Jahre in der Versenkung verschwinden lassen».

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Ursula Schaeppi hat die Nichtbeachtung geschmerzt.

Screenshot Tele Züri

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Zürich – So aufgebracht hat man den «Goof der Nation» lange nicht gesehen. Auf dem Privatsender Tele Züri wetterte ­Ursula Schaeppi (73) am Montag über das Schweizer Fernsehen. «Die haben mich 15 Jahre einfach in der Versenkung verschwinden lassen», sagte Schaeppi.

Den Grund dafür kenne sie bis heute nicht. «Am meisten tat mir weh, dass es zu einer Zeit war, in der es nichts Besseres gegeben hätte, als mich arbeiten zu lassen.»

Schaeppi gehörte in den 70er- und 80er-­Jahren zu den beliebtesten Komikern der Schweiz, trat regelmässig im «Teleboy» auf, aber auch in der Quizsendung «Traumpaar». Diesen Donnerstag wird sie erstmals seit langem wieder im SRF zu sehen sein: im «Donnschtig-Jass».

Publiziert am 24.07.2013 | Aktualisiert am 24.07.2013
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  • Gil-Dominique  Matthey , via Facebook 24.07.2013
    Liebe Frau Schäppi,
    beim Teleboy und auch noch danach mögen Sie ja für den Zeitgeschmack lustig gewesen sein. Aber den Goof der Nation nimmt Ihnen doch seit der Sendung Traumpaar wo Sie als Eva Chifler da waren sowieso niemand mehr ab. Und leider war auch Ihre jahrelange Abstinenz bedingt durch Ihre Krankheit die Sie 1997 öffentlich machten Ihrer Karriere leider nicht förderlich. Lassen Sie es doch einfach gut sein, Ärgern Sie sich nicht über SRF sondern geniessen noch den Rest Ihres Lebens.
  • Peter  Vojtila aus Luzern
    24.07.2013
    Auch EMIL musste sich ständig neu erfinden, aber bei U. Schäppi, welche immer die gleiche Rolle inne hatte, weiss ich nicht, ob das Publikum sie noch sehen möchte. Ich möchte auch lieber Sendungen im Stile von "Tell-Star" schauen, als niveaulose Quizshows mit amateurhaften Moderatoren wie dies der Kilchsperger.zweifelsohne ist. Dieser hat keine Format, weil er keine Linie hat und alles moderiert, was ihm Gage bringt. Echte Shows, wie wir sie aus den 80ern kennen wird es nicht mehr geben.
  • Hans  Muhr , via Facebook 24.07.2013
    Ach Ursula Schaeppi, geniessen wir unser alt werden, mit der Gewissheit, dass uns einmal eine Generation hoch lobte.Ich kenne Sie persönlich, vor 40 Jahren arbeitete ich noch in Zürich im Café Odeon,damals hatten wir viele Persönlichkeiten aus dem Showbussnes, vom Bernhard-Theater bei uns zu Gast auch Sie durfte ich mit grosser Freude willkommen heissen, das war damals, leider haben Sich die Menschen im Konsumverhalten verändert und nur noch Geld ist wichtig,menschliche Werte sind zweitrangig...
  • Camille  LaFontaine aus Bern
    24.07.2013
    Wie kommt Frau Schaeppi auf die Idee, sie hätte ein Recht darauf, dass jemand sie arbeiten lässt? Auch für einen Schauspieler zählen Faktoren wie Leistung und Nachfrage.
  • ARMIN  FIOR 24.07.2013
    Das geht sicher auf die Kappe von jener Person die gleichzeitig nach Links und Rechts schauen kann, Wie lange behält man so eine unfähige Person, und ihn dann nachträglich noch mit grosszügigem goldigem Falschirm, finanziert durch die BILLAG Zwangsabgabe zu belohnen.