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Die Ausbildung zum Piloten hat er zwar erfolgreich abgeschlossen. Prinz William darf sich die «Wings», die traditionellen Insignien der Luftwaffe, ans Revers heften. Doch jetzt kommt heraus, dass der künftige König während seines viermonatigen Intensivtrainings letztes Jahr böse abgestürzt ist. Wie der «Daily Star» berichtet, hat der 26-Jährige nämlich eine 3,4 Millionen Franken teure Maschine ernsthaft beschädigt.
Wie das Schlamassel passierte? Der royale Auszubildende betätigt beim Ausschalten des Zweisitzers den falschen Hebel. Der Motor überhitzt, zischt und die Maschine rollt dampfend in den Hangar. Ein Insider der Royal Air Force (RAF): «Ein Schuljungen-Lapsus.» Joe Watt, RAF-Ingenieur, der das Schrott-Flugi untersucht: «Diese Fehler sind auch bekannt als ‹Finger-Fehler›. Er hat einfach den falschen Knopf gedrückt.»
Nicht nur der Motor überhitzt, sondern auch William. Die Quelle: «Er war ganz rot im Gesicht.» Die Kameraden machen sich gehörig über ihn lustig. Das Flugzeug muss für Untersuchungen und Reparaturarbeiten über eine Woche am Boden bleiben. Ein teurer Spass. «Jemand hat gefordert, Wills solle das Geld aus seiner eigenen Tasche bezahlen», so der Insider. Dazu kommt es zwar nicht, aber William liess wohl trotzdem eine Weile die Flügel hängen. (aau)
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Prinz William ganz geknickt. (WireImage.com)
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