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Prinz Harry darf jetzt grössere Maschine als diese hier bei seinem Afghanistan-Einsatz fahren. (Reuters)
Renn-Töffs mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 280 Stundenkilometern – die haben es Prinz Harry angetan. Der dritte in der britischen Thronfolge besitzt seit Kurzem den Ausweis für die ganz grossen und vor allem PS-starken Maschinen.
Sein Tross an Sicherheitsleuten ist davon allerdings alles andere als erfreut. «Motorräder sind sehr gefährlich und seine Bodyguards haben nichts anderes tun, als ihn zu beschützen», verrät eine Quelle dem Briten-Blatt «The Sun».
Als Harrys älterer Bruder William auf den Töff-Geschmack gekommen hast, konnte seine Entourage schnell wieder aufatmen. Selten holt «Willi» seine Honda Super Blackbird aus der Garage. Zu grossen Respekt hat er vor der Geschwindigkeit.
Harry dagegen ist mutiger: «William sprach mit Harry über das Motorradfahren auf offener Strasse. Aber Harry scheint sich erstens als besserer und zweitens als weniger ängstlicher Biker zu entpuppen.»
Selbst Papa Charles konnte nichts ausrichten – obwohl es ihn zutiefst beunruhigt. (mky)