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Die englischen Royals schwimmen vielleicht im Geld, aber in Sachen Haarwuchs droht den Prinzen die Sintflut. Queen-Sohn Edward hat nur noch blanke Stellen auf dem Haupt. Sein Bruder Andrew braucht eine halbe Stunde, um seine wenigen Härchen zu arrangieren. Sogar Prinz William droht in seinen jungen Jahren schon die Platte. Am liebsten möchte der 26-Jährige nicht auf dieses sensible Thema angesprochen werden. Doch sein Bruder Harry rührt genüsslich in der Wunde.
«Seine Haare verschwinden schneller als der brasilianische Regenwald», scherzt der 24-Jährige laut einem Freund. Der erzählt der «Daily Mail», dass Harry seinem Vater Charles sogar vorgeschlagen habe, eine Spendengala zur Aufforstung von Williams Haaransatz zu veranstalten. Gemein!
Normalerweise verstehen sich die Brüder blendend. Aber Harry hat es satt, von William als «Rotschopf» aufgezogen zu werden, gibt ihm deshalb eins auf den Deckel. «Seit Jahren muss er das ertragen. Jetzt rächt er sich mit gleichen Waffen», so sein Kumpel.
William wird die Lästereien wohl verknusen müssen. Immerhin hat er einen Vorteil: Er kann seine kahlen Stelle am Hinterkopf eines Tages einfach unter seiner Krone verstecken. (aau)
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Onkel Edward kämpft mit kahlen Stellen auf dem Kopf. (AP)