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Noch ist Clotilde von Savoyen (41) «erst» Prinzessin. Für ein Engagement im Pariser Erotik-Etablissement «Crazy Horse» schlüpft die Ehefrau des inoffiziellen italienischen Thronfolgers Emanuele Filiberto nun aber in eine neue, schlüpfrige Rolle: als kecke Königin der Nacht.
«Ich werde mit meiner Erotik spielen», kündigt die gar nicht prüde Prinzessin bei einem Interview mit der Zeitschrift«Bunte» an. Dass dies ein Spiel mit dem Feuer bedeutet, ist der zweifachen Mutter aber bewusst: «Ich weiss, dass dies für mich gefährlich werden kann, weil ich mit dem Auftritt an meine Grenzen stosse. Aber genau das reizt mich.»
Mit dem gewagten Gastspiel erweist sich die ehemalige Schauspielerin Clotilde Courau als Prinzessin ohne Furcht vor Tadel: Denn zwar entblättern sich im «Crazy Horse» seit über fünfzig Jahren Prominente – zuletzt etwa Dita von Teese. Eine Adelige auf der Bühne ist aber auch für den legendären Nacht- und Nacktclub eine absolute Premiere.
Zur «strippenden Prinzessin» will Clotilde von Savoyen bei ihren Chanson-Abenden trotzdem keinesfalls mutieren: «Die Lieder, die ich singen werde, sind unanständig genug.» Nicht sündig, sondern sündhaft luxuriös zeigt sich daher ihre Garderobe, die von Modezar Roberto Cavalli entworfen wurde.
«Ich habe mich vom Florentiner Barock inspirieren lassen und für die Prinzessin sinnlich-edle Kleider erschaffen, die ihre tollen Beine betonen, sonst aber viel verdecken», verrät der Designer. Genauso bedeckt gibt man sich in der italienischen Heimat: Ein offizielles Statement zur pikanten Premiere steht noch aus.