Kolumne Die schöne Isabella: Lieber Sam als William

  • Aktualisiert am 03.01.2012

Isabella Anstruther-Gough-Calthorpe (24) ist eines der Topgirls in Grossbritannien. Sie sieht blendend aus, ist adliger Abstammung – und ihre Familie ausgesprochen vermögend. Kompliziert ist eigentlich nur ihr Name – sie selbst ist ausgesprochen locker und umgänglich, wie ich selbst schon bei einigen Partys in England feststellen konnte.

Kein Wunder, dass diverse britische Blätter (und danach gleich die deutschen Medien) in Isabella die neue Favoritin von Prinz William (24) ausgemacht haben wollten, kaum, dass seine Trennung von Kate Middleton (25) letzte Woche bekannt war.

Sicher ist: Isabella und William kennen sich – und es soll auch schon mal zu einem leichten Eifersuchtsanfall bei Damals-Noch-Freundin Kate gekommen sein, als sich William bei einer Party etwas zu intensiv mit Isabella befasste.

Was sagt Isabella, die schon 1999/2000 von einigen Medien schon mal als potenzielle Herzdame des Thronfolgers gehandelt wurde, zu den neuen Gerüchten? – «Very miserabel» kolportiert ihr Bekanntenkreis, fühle sie sich. Auf gut Deutsch: Ziemlich elend.

Aha. Aber: Sie braucht William nicht, um in die Zeitung und auf die Gästelisten der besten Partys im Jet-Set zu kommen. Da steht sie nämlich ohne sein Zutun schon lange drauf.

Isabella spielt derzeit in der West End-Produktion von «Dirty Dancing» und geht – wie man das in besten Kreisen charmant und wertneutral ausdrückt – derzeit mit Sam Branson (21) aus.

Sam ist der Sohn von Virgin-Gründer Richard Branson (55), der als viele Millionen schwerer Selfmade-Unternehmer gilt, in der Freizeit gerne Ballon fährt und 1999 von der Queen geadelt wurde und sich seitdem «Sir» nennen darf.

Sam Bransons Geburtstagsparty zum 21sten im vorigen September war das Top-Ereignis der jungen Brit-Society im Herbst 2006. Das Fest soll über 400000 Franken gekostet haben – die Namen auf der Gästeliste waren vom Social-Wert praktisch unbezahlbar. Da stand – natürlich – schon die schöne Isabella drauf, aber auch Prinz William …

Aus dem «very miserable» könnte man schliessen, dass Isabella lieber (gut bezahlte) Karriere auf der Bühne und beim Film machen will, anstelle – und das auch noch gratis – als Statistin in der realen Windsor-Seifenoper auftreten will.

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