Aus der Laufsteg-Traum für Raquel Alvarez (22). Für die Bernerin hatte Heidi Klum bei «Germany's Next Topmodel» gestern kein Foto und somit kein Ticket für die nächste Runde.
Raquel Alvarez (22) wird definitiv nicht «Germanys Next Topmodel». Die Bernerin schied in der elften Folge der Pro-Sieben-Castingshow aus und musste in L.A. die Koffer packen.
Dabei hatte sie prominente Schweizer Unterstützung: Für den entscheidenden Action-Werbeclip-Dreh wurden alle sieben Girls vom Schweizer Stunt-Schauspieler Daniel Bernhard («Matrix Revolutions») gecoacht. Die kurze Schlägerei meisterten die sieben Girls mit unterschiedlichem Erfolg: Wanda (23) begeisterte Heidi Klum und Daniel Benhard, während vor allem Raquel und Kücken Jennifer (16) steif und wenig schauspielerisches Talent an den Tag legten.
Bevor es allerdings vor die Kamera ging, durften sich Heidis «Mädchen» noch als Kunstdiebinnen durch einen mit Laserstrahlen gespickten Raum schlängeln. Getestet wurde Körperbeherrschung. Die blonde Carolin (24) schaffte es am schnellsten und konnte ein Collier samt einem 10000-Dollar-Gutschein einsacken. Schlechter lief es der Schweizer Kandidatin: Mehrmals blieb Raquel im Laser-Netz hängen. Kostete ihr diese Tollpatschigkeit den Sieg?
Beim Casting für einen grossen Fast-Food-Konzern waren dann drei Girls gesucht, die auch mit ihrer Persönlichkeit überzeugen konnten. Zwar stachen die Kandidatinnen die Profi-Models aus, doch für Raquel gab es wieder Bad News: Sie verpasste als Viertplatzierte den Job und musste in der WG bleiben, während Wanda, Christina (21) und Janina (23) ans Shooting durften.
Insgesamt lief es der Bernerin diese Woche nicht optimal, auch wenn sie bei weitem nicht die ungelenkste Kandidatin war. So überzeugte vor allem Jennifer weder beim Dreh noch bei der Reward-Challenge als Schmuckdiebin. Bei der Entscheidung ging vor allem Jury-Mitglied Rolf Scheider hart mit den Mädchen ins Gericht.