Räbers Hilfsorganisation Schwizerchrüz Lachen gegen das Elend

Im Theater Neumarkt in Zürich sammelten Prominente Geld für Flüchtlinge in Griechenland und der Türkei.

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Er wollte einst Ferien machen und wurde vom Flüchtlingselend überwältigt. Heute betreut Michael Räber (40) rund tausend Menschen auf der Flucht. «Es fehlt den Gestrandeten in Griechenland und der Türkei an allem», sagt der Gewinner des diesjährigen Prix Courage.

So sammelten gestern Künst­ler wie Rapper Greis (38) und SRF-Late-Night-Talker Dominic Deville (42) im Theater Neumarkt in Zürich unter dem Motto «Herz und Kohle» Geld für Räbers Hilfsorganisation Schwizerchrüz. «Dafür gebe ich gern eine meiner rarsten Brillen her», so Greis, der vor ausverkauftem Haus sein goldenes Cartier-Sammlerstück versteigerte.

Autorin und Journalistin ­Andrea Fischer Schulthess (47) zog derweil im goldenen Overall «als alternde Las-Vegas-Schachtel den Leuten das Geld aus der Tasche», wie die engagierte Zürcherin lachend sagte. Wie Räber konnte sie das Schicksal der Flüchtenden nicht ignorieren, bringt seit 2015 immer wieder Hilfsgüter in verschiedene Lager. Auf ihre Aufforderung hin besuchte SVP-Hardliner ­Andreas Glarner (54) dieses Jahr ein Camp. Eine ungewöhnliche Hilfsfreundschaft war geboren. «Glarner und ich sind bis heute im Kontakt», so Fischer Schulthess.

Publiziert am 15.12.2016 | Aktualisiert am 16.12.2016