«Queen» verbringt eine Nacht im Puff

LONDON – Der eigene Ehemann zwingt Helen Mirren zu einem Besuch im Bordell.

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Elegant, glamourös, stilvoll – Helen Mirren passt nun wirklich nichts in Rotlichtmilieu. WireImage.com

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Sie wehrt sich mit Händen und Füssen. «Queen»-Darstellerin Helen Mirren will nicht ins Puff, mag sich nicht unter Prostituierte mischen und Männer auf der Pirsch beobachten. Die Britin ist angewidert, weigert sich, einen Fuss ins Rotlichtmilieu zu setzen. Doch ihr eigener Ehemann zwingt sie.

«Taylor packte mich und zerrte mich tretend und schreiend zum Bordell. Er sagte ‹Du musst das machen! Du gehst da hin, ob du es nun willst, oder nicht!›», beschwert sich Mirren in der«Times». Am Ende hat die Oscar-Gewinnerin keine Chance, ihr Mann ist stärker. Die 63-Jährige muss gegen ihren Willen sogar über Nacht bleiben.

Warum Taylor Hackford seine Frau so unflätig behandelt, hat allerdings seinen Grund. Die Massnahme ist rein beruflich! Der Brite führt Regie im Film «Love Ranch», wo es um die berühmt-berüchtigte Rotlichtfarm Mustang Ranch im US-Bundesstaat Nevada geht. Helen Mirren spielt die Eigentümerin des Bordells. Und darauf soll sie sich gefälligst ordentlich vorbereiten, fordert der Regisseur.

Also kommandiert er Helen zur Feldstudie ab. So ist das Leben als Schauspielerin: Eben noch Chefin des Buckingham Palace, jetzt plötzlich Puffmutter. (aau)

Publiziert am 06.11.2008 | Aktualisiert am 14.01.2012
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