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Gestern wurde Amy zu Hause verhaftet. Angeblich soll die 24-Jährige in den Flucht-Komplott um ihren derzeit wegen Körperverletzung inhaftierten Gatte Blake Fielder-Civil involviert sein. Zur Erinnerung: Fielder soll versucht haben, das Opfer seiner Tätlichkeit mit umgerechnet 460000 Franken zu bestechen, um das Gerichtsverfahren abzuwenden. Ausserdem plante er seine Flucht nach Spanien (Blick.ch berichtete).
Amys Verhaftung wäre allerdings beinahe nicht zustande gekommen: Laut der britischen Zeitung «Sun» erlitt die Soul-Sängerin vor dem Showdown einen hysterischen Zusammenbruch, schrie und schluchzte so sehr, dass sie beinahe für unzurechnungsfähig befunden worden wäre.
Schliesslich beruhigte sie sich doch soweit, dass sie um 17.30 Uhr auf den Polizeiposten geführt werden konnte. Dort wurde sie verhört und musste sich die Fingerabdrücke und eine DNA-Probe abnehmen lassen. Die Beamten beschlagnahmten ausserdem ihre Handy-Abrechnungen, Bankauszüge sowie Computer-Daten, die beweisen könnte, dass Amy sich schuldig gemacht hat. Auch die Buchhalter des labilen Stars bekamen Besuch von den Polizisten.
Eigentlich hätte sich Amy, die inzwischen gegen Kaution freigelassen wurde, bereits im November einer Befragung durch die Gesetzeshüter stellen müssen. Doch sie war stets «unerreichbar». Ihre nächste Begegnung mit der Justiz wird im März stattfinden. (gsc)
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Die Nerven liegen blank: Amy Winehouse. (WireImage.com)