Prolo-Thai-König ist noch harmlos Das sind die kaputtesten Royals

Von Elefantenjagd bis Sexskandal: Thailands künftiger König Maha Vajiralongkorn pfeift auf die Etikette – und ist damit nicht allein.

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Sechs Wochen nach dem Tod des geliebten Königs Bhumibol Adulyadej (†88) hat Thailands Regierung die Thronfolge eingeleitet. Schon bald soll Prolo-Prinz Maha Vajiralongkorn (64) regieren. Sein Lebensstil passt so gar nicht zu einem König. Der Prolo-Prinz ist mehrfach geschieden, liebt ausschweifende Partys und lässt unter dem bauchfreien Top gern seine bunten Tattoos hervorblitzen. Er ist global nicht der einzige Royal, der aus der Reihe tanzt.

Der Prolo-Prinz lässt im bauchfreien Top und in Hüftjeans gerne seine bunten Tattoos hervorblitzen. play

Der Prolo-Prinz lässt im bauchfreien Top und in Hüftjeans gerne seine bunten Tattoos hervorblitzen.

BILD Leser-Reporter

Ex-König Juan Carlos von Spanien (78), der die Thronfolge vor zwei Jahren an seinen Sohn Felipe (48) übergab, hatte im Amt mit zahlreichen Skandalen zu kämpfen: Er soll unter anderem eine Affäre mit der deutschen Prinzessin Corinna zu Sayn-Wittgenstein (48) gehabt haben.

Korruptionsskandal und Elefantenjagd schaden Juan Carlos

Ausgerechnet seine deutsche Geliebte soll ihm eine Elefantenjagd in Afrika organisiert haben, für die der König ebenfalls Kritik erntete und die ihn sein Amt als Ehrenpräsident des spanischen WWF kostete.

Der Korruptionsskandal um seinen Schwiegersohn schadete seinem Image zusätzlich: Seine Tochter, Infantin Cristina (51), und ihr Ehemann Iñaki Urdangarin (48) stehen seit Anfang des Jahres unter anderem wegen Steuerbetrug und Geldwäsche vor Gericht.

Sexskandal und Hochzeit mit Single-Mutter 

Carl XVI. Gustaf von Schweden (70) jagte zwar keine Elefanten, sorgte dafür aber für einen Sexskandal: Der Royal soll in der Vergangenheit in Bordellen und Strip-Clubs wilde Partys mit Prostituierten gefeiert und seine Ehefrau, Königin Silvia (72), unter anderem mit der schwedischen Sängerin Camilla Henemark (52) betrogen haben.

Nicht ganz so wild trieb es Kronprinz Haakon von Norwegen (43), der mit seiner Hochzeit für Empörung sorgte. Mit Mette Marit (43) gab er das Jawort einer Single-Mutter – für einen Royal eigentlich ein No-Go! Viele rümpften ab der ehemaligen Kellnerin mit einer wilden Party- und Drogenvergangenheit die Nase. Heute, fünfzehn Jahre nach der Märchenhochzeit in Oslo, hat die Kronprinzessin die Gunst der norwegischen Royals und der königlichen Familie für sich gewonnen.

Ähnlich schwer hatte es auch Prinz Carl Philip (37), der mit Sofia von Schweden (31) ein ehemaliges Dessous-Model und Reality-Sternchen ehelichte. Inzwischen ist ihre pikante Vergangenheit passé: Sofia gilt in der schwedischen Königsfamilie und dem Volk als sehr beliebt.

König Edward VIII. brach für die Liebe alle Regeln

Für besonders viele Skandale sorgten die britischen Royals: 1937 stürzte die Hochzeit von Edward VIII. (†77) das Königshaus in eine tiefe Krise, weil er die bürgerliche Amerikanerin Wallis Simpson (†89) heiratete – diese war zum Zeitpunkt der Trauung bereits zweimal geschieden.

Eine Geschiedene zur Frau zu nehmen, war für Edward als Oberhaupt der anglikanischen Kirche ein absolutes Tabu. Er widersetzte sich allen Regeln und stieg für seine grosse Liebe sogar vom Thron, um ihr das Jawort zu geben.

Prinz Harry gilt nicht umsonst als «Dirty Hary»: 2005 schockierte er etwa mit einem Auftritt im Nazi-Kostüm. play
Prinz Harry gilt nicht umsonst als «Dirty Hary»: 2005 schockierte er etwa mit einem Auftritt im Nazi-Kostüm. Reuters

Prinz Andrew wurde zu «Randy Andy»

Als Skandal-Royal schlechthin gilt Prinz Harry (32), der sich in der Vergangenheit mit seinen Party-Eskapaden die Spitznamen «Party Prinz» oder «Dirty Harry» ehrlich verdiente. Der Royal sorgte mit seinem Nacktauftritt an einer Strip-Billard-Party in Las Vegas für Schlagzeilen oder schockierte 2005 mit Fotos im Nazi-Kostüm.

Sein Onkel, Prinz Andrew (56), sorgte früher mit Beziehungen zu «unpassenden» Frauen, unter anderen US-Model Koo Stark (59), für Schlagzeilen und bekam von der Presse den Spitznamen «Randy Andy» (dt. «geiler Andy»). Somit ist Maha Vajiralongkorn mit seinen Royal-Skandalen immerhin nicht allein. (kad)

Publiziert am 30.11.2016 | Aktualisiert am 30.11.2016
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