Playmate lieber nackt als im Pelz

HAMBURG – Sie ist das «Playmate des Jahres» und weiss, wie man seine Reize einsetzt. Jetzt engagiert sich Juliane Raschke für Peta – und plötzlich ist Tierschutz sexy wie nie.

  • Aktualisiert am 14.01.2012
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Juliane Raschke, das sind blonde Engelslocken, Endlosbeine, Pfirsichhaut und Mandelaugen – kurzum, Sex pur verteilt auf 1 Meter 70. Nicht umsonst darf sich die Brandenburgerin mit dem Titel «Playmate des Jahres» schmücken. Die Kindergärtnerin weiss ihre Reize gekonnt einzusetzen. Zum Beispiel für den guten Zweck.

Darum posiert das Playmate jetzt auch für Peta, beweist so ein Herz für Tiere und legt ab. Splitterfasernackt, mit nichts als High Heels am Leib und einen blutigen Pelzmantel in der Hand, zieht sie die Blicke auf sich. Ihr Motto: «Lieber nackt als im Pelz.» Die 19-Jährige hat nämlich selbst zwei Kaninchen und liebt Vierbeiner über alles. «Wer Pelze trägt, hat Blut an den Händen», so ihre Meinung.

Juliane wehrt sich gegen die Misshandlung der Tiere, die in schmutzigen Käfigen vor sich hinvegetieren und auf grausamste Weise – per Stromschlag, Ersticken oder Vergiften – getötet werden. «Jeder sollte über die Grausamkeiten der Pelzindustrie aufgeklärt sein und diese konsequent boykottieren», fordert sie – und reiht sich damit in eine lange Liste von Promis ein, die vor ihr die Hüllen fallen liessen. Wer sich für die Tierschutzorganisation Peta entblätterte? Die Diashow verräts. (aau)

Auch Alicia Silverstone liefert zum Wohl der Tiere nackte Tatsachen.- Peta

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