Paris Hilton exklusiv «Darum will ich Schweizerin werden»

Die Liebe zu Selfmade-Millionär Thomas Gross (39) brachte Paris nach Schindellegi. Nun erklärt sie exklusiv im BLICK, warum sie Schweizerin werden will.

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Sie kehrt der Grossstadt den Rücken. Glamour-Girl Paris Hilton (34) lebt jetzt ganz offiziell in der Schweiz! Diese Woche hat sich die Jetsetterin auf der Verwaltung der Gemeinde Feusisberg SZ angemeldet, zu der ihr Wohnort Schindellegi SZ gehört. Die Liebe zu Selfmade-Millionär Thomas Gross (39) lockte Paris in die Steueroase.

Exklusiv im BLICK spricht die Hotelerbin nun über ihre Wahlheimat – und ihre nächsten Pläne. «Ich liebe einfach alles an diesem Land. Die Menschen sind so liebenswert, das Essen ist ausgezeichnet und die Landschaft wunderschön», schwärmt sie.

Seit es zwischen ihr und Gross letzten Mai an den Filmfestspielen in Cannes (F) gefunkt hatte, reiste Paris immer wieder als Touristin in die Schweiz. Damit ist jetzt Schluss. Hilton ist seit 16. November im Besitz eines D-Visums und darf damit länger als drei Monate am Stück im Land bleiben.

Für Hilton ist dies der erste Schritt in Richtung Schweizer Pass. «Ich will Schweizerin werden», verrät sie denn auch. Sie habe die typisch schweizerischen Eigenschaften längst verinnerlicht. «Ich arbeite hart, bin zielstrebig und organisiert, habe ein gutes Herz und positive Erwartungen ans Leben», sagt sie.

Die millionenschwere Hotel­erbin verzichtet heute auf Starallüren. Auf der Feusisberger Gemeindeverwaltung stellte sie sich ganz brav in die Warteschlange vor dem Schalter der Einwohnerkontrolle. «Sie kam persönlich vorbei», sagt Gemeindeschreiber Hans Peter Spälti. «Das ist ein normaler Vorgang, wie wenn Sie oder ich mich anmelden würden. Da gibt es keine Spezialbehandlung.»

Von der Schweiz kennt Paris erst ein paar Ecken. «Bisher war ich in Schindellegi, Zürich und Gstaad.» Doch das will sie bald ändern. Schliesslich plant Paris mit ihrem Liebsten bereits die Zukunft – Heirat nicht ausgeschlossen. «Ich fühle mich zu Hause, wenn ich glücklich bin und geliebt werde», sagt sie. Und beides hat Paris in der Schweiz gefunden!

Publiziert am 11.12.2015 | Aktualisiert am 12.12.2015
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Paris Hilton: One Night in Züri

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10 Kommentare
  • Fred  Handelsmann aus Singen Hohentwiel
    12.12.2015
    Klar, hat doch steuerliche Vorteile. Mit dem Schweizer Pass in Händen kann sie auf den US-Pass verzichten und wird dann dort auch nicht mehr vom Fiskus belangt. Zudem ist Schindellegi ein guter Steuersitz; also lässt sich so auch die Rendite optimieren; sozusagen eine win-win Situation für die Liebe. Deshalb muss man ja gar nicht oft dort sein. Die Schweiz bietet ja Pauschalbesteuerung an. Beim Mittelstand allerdings nicht. Andere Stars haben ja gezeigt wie das in der Schweiz geht.
  • wills  horst 12.12.2015
    Viele internationale Promis sind in der Schweiz angemeldet, leben aber zu 80 Prozent an der Cote dAzur, oder in andern attraktiven Orten dieser Welt. Da gäbe es viele Beispiele.
  • Niels  Huggli aus Zug
    12.12.2015
    Sie hat keine Chance auf den Schweizer Pass, denn sie ist vorbestraft und war im Gefängnis. Auch müsste sie hier 12 Jahre leben und sich integrieren. Ich denke nicht, dass sie Zeit mit den normalen Bürgern verbringen wird.
    • Samuel  Rohrbach 12.12.2015
      Mit Heiraten und 5 Jahren hier leben, ist man sofort Schweizer und kann den ausländischen Pass erst noch behalten. Schliesslich sind wir ja ein sehr ausländerfreundliches Land.
    • René  Streuli 12.12.2015
      Samuel Rohrbach, sie haben noch was Wichtiges und Entscheidendes vergessen .... nämlich die von Frau Hilten erwarteten und/oder von der Gemeinde Feusisberg vielleicht bereits in Aussicht gestellten Steuergeschenke - mit Sicherheit ein entscheidender Faktor, weshalb diese Frau Schweizerin werden will ...
  • Oliver  Hardy 12.12.2015
    Natürlich wünsche ich den beiden viel Glück in der Zukunft aber so wie man Paris kennt wird es ihr mit der Zeit langweilig in Schindellegi.Das Glamour Girl das sonst in LA oder New York unterwegs ist vermisst doch mit der Zeit das Party Leben.
    • René  Streuli 12.12.2015
      Oliver Hardy, wer sagt denn, dass sie mehrheitlich zuhause sein muss....?? Ein Wohnsitz mit leerstehendem Haus reicht doch völlig aus - egal ob sie dann das ganze Jahr über in der Welt rumtingelt...
  • Marc  Hubertus , via Facebook 12.12.2015
    Wau, meine Frau eine 3. Staatenbürgerin schon mal über 7 Jahre in der Schweiz gelebt bekomm nicht mal eine Erneuerung der B-Bewilligung, weil sie eine ausländische Privatkrankenkasse hat!
    Der Gipfel ist: die AHV Einzahlungen kann sie zurückfordern und dies ohne Zinsen, sowie den Verwaltungsbeitrag von 3 Prozent...nicht, obwohl es obligatorisch ist.
    Wann wecket ihr endlich auf, ihr blöden Arbeitnehmer!

    • Thomas  Maeder 12.12.2015
      Bei diesem Beitrag kann es sich nur um eine Falschinformation handeln. Sofern Sie Schweizer sind oder zumindest Ausländer mit gültiger B-Bewillig, kriegt Ihre Frau diese automatisch auch, sofern Sie mit ihr in ungetrennter Ehe leben, sowie nach fünf Jahren Aufenthalt die Niederlassungsbewilligung C. Mit der Krankenkasse hat das gar nichts zu tun. Ich gehe davon aus, dass Sie hier einige wichtige Fakten unterschlagen, sofern die Story nicht komplett erfunden ist.
    • Adolf  Weber aus Eden
      12.12.2015
      Es ist im Gesetz verankert das jeder Lebende in der Schweiz bei einer Schweizerkrankenkasse gemeldet sein muss das hat mit 3 Staatenbürger und Anderem nichts zu tun