Rund 950 000 Raver tanzten ausgelassen an der 21. Street Parade ums Zürcher Seebecken.
Gemäss Organisatoren fanden rund 950'000 Personen den Weg nach Zürich. Davon musste die Sanität einige betreuen - vor allem wegen Schnittverletzungen, Kopfweh und Kreislaufproblemen.
Schutz & Rettung der Stadt Zürich hat sieben Sanitätszelte aufgestellt. Bis am frühen Abend verlief alles in geordneten Bahnen, wie Sprecher Urs Eberle sagte. Behandelt werden mussten lediglich einige Bagatellfälle.
Auch aus Sicht der Stadtpolizei Zürich bescherte die Street Parade bisher keine Probleme, wie Sprecher Adrian Feubli auf Anfrage sagte. Es seien keine gravierenden Zwischenfälle zu verzeichnen, auch wenn man einige Leute aus der Limmat gezogen habe.
Auch zu einigen Verzeigungen ist es gekommen, wie Feubli weiter sagte. Insbesondere wegen illegalen Alkohol-Verkäufen habe die Polizei einschreiten müssen.
Wie im letzten Jahr hatte der organisierende Verein Street Parade einen guten Draht zu Petrus. Das sonnige Wetter und die angenehmen Temperaturen zogen Hunderttausende zum Techno- und House-Event nach Zürich.
Die Organisatoren gaben die offizielle Besucherzahl mit 950'000 Personen an, wie Mediensprecher Stefan Epli auf dem Schweizer Privatsender 3+ sagte. Dies sind 50'000 mehr erwartet. (SDA)
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