Naddel über Hartz IV, Alkohol und Rollstuhl «2016 war echt das beschissenste Jahr»

Nadja «Naddel» abd el Farrag kann nicht mehr. 2016 war das bisher schlimmste Jahr in ihrem Leben, wie sie in einem Interview verrät.

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Alkoholsucht, Hartz IV und nach einem Sturz und einem dreifachen Bruch des Sprunggelenks auch noch auf Krücken und Rollstuhl angewiesen – im Leben von Nadja abd el Farrag (51) läuft wirklich alles schief.

Das ist auch ihre traurige Bilanz im Interview mit «RTL Exclusiv». «So ein schlechtes Jahr habe ich noch nicht gehabt. 2016 war echt das beschissenste Jahr.»

Gerade um die Weihnachtszeit herum sei sie sehr traurig und weine viel. In dieser Zeit wird Naddel ihre Einsamkeit besonders bewusst. Nur ihre Golden-Retriever-Hündin Lilly ist an ihrer Seite. «Mein Hund weiss, wie ich fühle und denke.»

Die Ex von Dieter Bohlen trauert den vergangenen Jahren nach. «Wenn ich vor fünf Jahren den richtigen Mann gefunden hätte, hätte ich gerne noch Kinder gehabt», gesteht sie.

«Es kann nur nach oben gehen»

Dabei schien Naddel, die immer noch kostenlos in einem 17 Quadratmeter grossen Hotelzimmer lebt, das ihr der Besitzer grosszügig zur Verfügung stellt, langsam wieder auf die Beine zu kommen. Als Assistentin von Star-Zauberer Jochen Stelter (32) stand sie an dessen Seite auf der Bühne und verdiente so immerhin ein wenig Geld. Ein Praktikum im Altenheim, das ihr ein Schuldenberater vermittelte, lehnte sie aber wegen der geringen Bezahlung ab, wie sie im Interview erklärt.  

«Ich hab mich aufgegeben», sagt sie. Doch ein Funken Lebenswille steckt immer noch in ihr. Sie will weitermachen. Tapfer erklärt sie: «Es kann nur noch nach oben gehen. Ich sage mir immer: Reiss dich zusammen.»

Das Hotelzimmer, in dem sie haust, hat Naddel übrigens mit allerlei Weihnachtsdekoration geschmückt. Für sich alleine. Und ihren Hund. (paf)

Publiziert am 28.11.2016 | Aktualisiert am 14.12.2016
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