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Mindestens 250 Millionen schwer ist der Kontrakt zwischen Sony Music Entertainment und der Erbengemeinschaft des King of Pop. Das sind 100 Millionen mehr, als der bisherige Rekordhalter Jay-Z verbuchen konnte.
Wie das «Wall Street Journal» heute schreibt, plant Sony in den nächsten sieben Jahren den Release von zehn Jacko-Alben. Das erste ist auf November dieses Jahres angekündigt und enthält auch neue Songs. Das vorliegende Studiomaterial reiche für mindestens drei weitere Longplayer mit bisher unveröffentlichten Tracks, wie ein Sprecher der Unterhaltungsfirma mitteilte. «Wir haben einen ungeheuren Schatz gehoben.»
Angekündigt sind im Weiteren ein Jacko-Videogame, eine DVD-Kollektion von Live- und Backstage-Aufnahmen sowie ein Remix des Albums «Off the Wall». «Jacko setzt selbst nach seinem Tod Massstäbe. Jetzt ist er definitiv der Grösste», sagte Nachlassverwalter John Branca. Ob das äusserst lukrative Merchandising-Geschäft ebenfalls im Deal enthalten ist, liess Sony offen.
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