Nach Witz am «Sandy»-Konzert: Sturm der Entrüstung gegen Mick Jagger

NEW YORK - Rocker Mick Jagger wollte witzig sein. Statt Lacher erntet er nun einen mächtigen Shitstorm.

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Zwei Milliarden Menschen, 30 Millionen Franken, Dutzende Weltstars – beim rund vierstündigen Rock-Spektakel für die Opfer des Hurrikans «Sandy» war am Mittwoch im Madison Square Garden in New York die Hölle los. Ausser Rand und Band war allerdings auch Rolling-Stones Urgestein Mick Jagger (69). «Wenn es in London anfängt zu regnen, müsst ihr kommen und uns helfen», brüllte Jagger auf der Bühne. Ein schlechter Scherz?

Auf Twitter hagelt es jetzt Kritik. «Hat Jagger wirklich gesagt, wenns in London regnet, sollen wir ihm helfen? Wir haben ihnen bereits im zweiten Weltkrieg den Arsch gerettet. Erinnert er sich? Gerne geschehen», so User @naflotteron. (jut)

Publiziert am 14.12.2012 | Aktualisiert am 14.12.2012
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121212-Benefiz-Konzert im Madison Square Garden

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