Jackos Konzerte gefährdet

  • Publiziert: 13.05.2009, Aktualisiert: 19.01.2012

King of Pop Michael Jackson scheint es mit Verträgen nicht so genau zu nehmen.

Neuer Ärger für Michael Jackson (50): Ein amerikanischer Veranstalter will vor Gericht gehen, um die Comeback-Konzerte des King of Pop in der O2-Arena in London zu verhindern.

Laut «eonline.com» hatte Jackson im vergangenen November zugesagt, für eine «Jackson Family Show» mit seiner Schwester Janet und den anderen Geschwistern der Jackson 5 aufzutreten. Dieses Konzert soll im Juli 2010 in Texas stattfinden. Der Vertrag verbiete Jackson, vor der «Family Show» auf einer anderen Bühne zu spielen.

Angeblich sollte Michael Jackson für diesen einen Gig 33 Millionen Franken erhalten. Der Veranstalter erklärte nun, Michaels Manager müsse sich noch diese Woche melden und sich gütlich einigen, andernfalls werde man Jackson verklagen. (bxt)