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Wenn jemand Pink das Herz bricht, dann findet sie das «motherfucker»-mässig. Und wenn es ihr mal nicht so gut geht, dann muss sie sich eben «alleine durch den Shit ziehen». Harte Worte einer harten Frau. «Ich bin einfach so», erklärt die US-Sängerin im Interview mit Radio Energy Zürich. «Ich hab meine Meinung und wem die nicht passt, der muss ja nicht hinhören!»
«Ich habe keine Geheimnisse»
Mit ihrer neuen Single «So What» ist Pink weltweit auf Platz eins der Charts gelandet. Der Song handelt von der Scheidung von ihrem Ehemann Carey Hart.
Hat sie denn gar keine Schwierigkeiten damit, so offen über ganz private Dinge zu reden? «Ich habe generell nicht viele Geheimnisse, weil ja ohnehin alle wissen, wer ich bin. Wieso also nicht damit spielen?», sagt die Sängerin. Und tatsächlich: Über Carey Hart redet sie viel in der Öffentlichkeit. Sie liess ihren Ex sogar im Clip zu «So What» mitspielen. «Das hab ich gemacht, weil ich es bittersüss und lustig fand. Und gleichzeitig brillant, furchtbar und komisch.» Ist das Album denn ein Trennungsalbum geworden? «Nein, es ist nicht viel anders, als das, was man sonst von mir gewohnt ist. Ich bin immer noch der gleiche Psycho. Nur trage ich inzwischen eine andere Haarfarbe.»
«Ich liebe surfen»
Pink lebt in Los Angeles. «Nicht in Hollywood», betont sie. «Mit diesem Scheiss geb ich mich nicht ab. Aber L.A. hat eine coole Künstler-Community, die am Strand abhängt. Wir gehen oft surfen oder Motorrad fahren. Das ist sehr cool.»
«Ich treibe mich an»
Über ihre Musik sagt Pink: «Ich arbeite gerne mit meinen Freunden zusammen. Ich frage nicht: Wer war die Nummer eins dieses Jahr? Ich will mit dieser Person zusammenarbeiten und mich wie jeder andere anhören. Ich treibe mich immer selber an. Ich will eine noch bessere Sängerin werden, eine noch bessere Songwriterin, einfach alles.» Und dann? «Und dann einfach überleben.»