Pegasus-Noah: «Ich bereue, dass ich nicht Swiss-Pilot geworden bin»

Er ist der Shooting-Star der Schweizer Musik-Szene. Noah Veraguth über Band-Besäufnisse, sein Liebesleben und Groupie-Sex.

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Noah Veraguth, Sie waren mit der Single «Skyline», die Sie auch selbst geschrieben haben, drei Wochen auf dem Chartpodest. Wie haben Sie das gefeiert
Als wir vom Platz eins erfuhren, haben wir uns mit Champagner besoffen und anschliessend auf der Konsole Fussball gespielt.

Sie sagten einst, dass Sie nicht schreiben können, wenn Sie verliebt sind. Die Lieder sind da – also nicht verliebt?
Ich kann einfach viel besser schreiben, wenn etwas in meinem Leben fehlt und ich in einem suchenden Zustand bin.

Sind Sie jetzt auch am Suchen?
Ja, immer wieder. Ich suche viel.

Ihr Herz ist also nicht vergeben?
Das kann es nicht erklären. Ich kann nicht sagen, ob ich Single bin oder nicht. Ich weiss es selbst nicht.

Als Künstler auf der Bühne ziehen Sie die Verehrerinnen doch magisch an. Hatten Sie schon einmal Groupie-Sex?
Unser Gitarrist Simon könnte über dieses Thema glaube ich sehr ausführlich sprechen. Ich hingegen bin ein sehr, sehr langweiliger Mensch. Ich trinke nach ­einem Konzert mein Teechen und gehe dann alleine schlafen.

Wann haben Sie das letzte Mal geweint?
Vor ein paar Wochen habe ich einen Charlie-Chaplin-Film gesehen. Der hat mich echt zu Tränen gerührt. Wie dieser Künstler die Musik in einzelne Szenen integriert hat, ist der Wahnsinn.

Was bereuen Sie denn in Ihrem Leben?
Dass ich nicht Swiss-Pilot geworden bin, das war mein Kindheitstraum. Ich liebe das Fliegen, und wenn ich Passagier bin, weiss ich immer genau, in was für einer Maschine ich gerade sitze.

Wofür geben Sie viel Geld aus?
Für Essen. Ich gebe Unmengen für Teigwaren mit Speckwürfeli aus.

Pegasus «Human Technology 2.0» ist im Handel erhältlich.

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