Leona Lewis: «Eines Tages gewinne ich ein Pferderennen»

  • Aktualisiert am 03.01.2012
  • Von Nora Hesse

Leona Lewis über ihre Liebe zur Familie, warum sie keine Tiere isst und das Risiko mag.

Ihr neuer Song «Happy» handelt vom Kampf ums Glück. Sind Sie glücklich?
Ja, das bin ich. Ich denke, dass man im Leben immer wieder Risiken eingehen muss, um Glück empfinden zu können. Du wählst selbst: Lässt du das Leben an dir vorbeiziehen oder wagst du etwas, mit dem Risiko, dass es dir auch ganz schön weh tun kann.

Sind Sie schon viele Risiken eingegangen?
Um dorthin zu kommen, wo ich heute bin, habe ich einiges auf mich genommen. Und wenn mal etwas nicht geklappt hat, habe ich sicher daraus gelernt.

Sie sind eine der erfolgreichsten Sängerinnen. Wie bleibt man mit so viel Ruhm auf dem Teppich?
Meine Familie ist unglaublich wichtig für mich. Und meine Freunde geben mir Halt. Allgemein tun mir Beziehungen zu Menschen, die ich mag, sehr gut.

Sie arbeiten mit berühmten Leuten wie Justin Timberlake zusammen. Sind das auch Freunde?
Mit den meisten Musikern habe ich einfach eine Businessbeziehung. Es gibt allerdings ein paar einzelne Freundschaften, die ich auch privat pflege.

Sie werden als die neue Whitney Houston bezeichnet. Mögen Sie diesen Vergleich?
Diese Frau hat eine unglaubliche Karriere gemacht. Ich möchte, genau wie Whitney, möglichst lange singen können.

Was macht Sie traurig?
Tierversuche. Ich bin überzeugte Vegetarierin und setzte mich für diverse Tierschutz-Kampagnen ein, um mehr Rechte für Tiere zu erlangen. Ich finde auch, wer kein Vegetarier ist, sollte sich einsetzen. Man muss die Tiere doch schützen.

Welches sind denn Ihre Lieblingstiere?
Pferde! Ich hatte früher sogar mehrere. Eines hiess Sabrina. Es ist ein grosser Traum von mir, eines Tages ein Pferderennen zu gewinnen.

Haben Sie sonst noch Pläne?
Ich will eine eigene Modelinie mit Schuhen, Taschen und Kleidern herausgeben, die umweltfreundlich sind und keine Tierrechte verletzen. 

Album-Tipp

Echo: Leona Lewis, Sony BMG.

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