Deutschlandlied-Skandal Doherty schämt sich in Grund und Boden!

  • Aktualisiert am 03.01.2012

MÜNCHEN – Pete Doherty ist sein Auftritt wahnsinnig peinlich. Doch jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Rocker.

Er liebt es, mit seinen Fans zu kommunizieren. Und deshalb hielt es Pete Doherty (30) für eine ganz fantastische Idee, die deutsche Nationalhymne zu lallen (Blick.ch berichtete).

Dumm nur, das Pete nicht ganz bei Sinnen war und im Vollsuff die erste Strophe «Deutschland, Deutschland über alles» schmetterte – insgesamt vier Mal. Das stiess nicht nur den Fans beim Rockfestival des Bayerischen Rundfunks sauer auf. Auch der Staatsanwältin.

Barbara Stockinger will sich die Sache laut der englischen Zeitung «Daily Mail» nun genauer ansehen. Denn die von den Nationalsozialisten und Neo-Nazis favorisierte Strophe ist verboten.

Derweil schämt sich der Ex-Babyshambles-Frontmann in Grund und Boden, entschuldigte sich in aller Form. Über sein Management liess er verlauten, er sei sich der Kontroverse rund um das Deutschland-Lied nicht bewusst gewesen. Er engagiere sich aktiv bei «antifaschistischen und antirassistischen Organisationen» und wolle die Menschen dazu auffordern, sich gegen das Wiederaufleben «rechtsextremer Hassparolen» zu wehren. (b3i)

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