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Pepe, sind die Jungs wie ein Jungbrunnen für Sie?
Natürlich. Je älter ich werde, desto mehr Spass macht es mir, mit jungen Grössen zu arbeiten. Sie erhalten meine Freude zur Musik am Leben und inspirieren mich.
Und wann sehen wir Sie mit einem Irokesen?
Die wilden Jahre sind vorbei. 1969 trug ich lange Haare. Ich erinnere mich sogar an Momente, in denen man mich in einem Lokal nicht mal bediente.
Da denken immer alle, Sie seien ein Bünzli.
Das stimmt. Gilt aber für diejenigen, die mich nicht kennen.
Stämpf: Von wegen Bünzli. Pepe geht nach Konzerten ab. Ausserdem erlebte er die wilden 60er und 70er.
Der Name Ihres Albums «Humba Tätärä» irritiert mich.
Tosi: Kein Wunder. Sie sprechen es auch falsch aus. Womit wir unser Ziel erreicht haben. Wir wählten den Namen zu unserer Belustigung.
Stämpf: Als wir den Namen definierten, hatten wir ein paar Bier intus.
Haben Sie während der Aufnahmen denn viel getrunken?
Tosi: Auch wenn wir jährlich mindestens 60-mal Silvester feiern können, die paar Wochen im Studio verzichten wir auf wilde Saufgelage.
Macht doch mal was mit Francine Jordi.
Stämpf: Ach, weisst du, Berner Frauen machen nur «Lämpe».
Tosi: Zu Gwen Stefani würde ich nicht Nein sagen.
Stämpf: Ich will Juliette Lewis.
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Hats immer noch drauf: Pepe Lienhard. (RDB)