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Christina Aguilera (31) hat schon bessere Tage erlebt. Am Samstag lief ein rotes Rinnsal aus dem Rock direkt an ihrem Bein hinunter. Auf der Beerdigung von Etta James (†73) sorgte die Sängerin somit ungewollt für Gesprächsstoff. Jetzt liefert eine Freundin eine Erklärung nach, sagt zu US-Medien: «Es war kein Blut, sondern Spray-Bräune.»
Es stellt sich heraus, dass sich Aguilera vor ihrem Auftritt einen künstlichen Teint hatte aufsprühen lassen. «Christina war so nervös, dass sie stark geschwitzt hat. Der Schweiss hat sich mit der Sprayfarbe vermischt», so die Freundin.
Aguilera bemerkte mitten im Song «At Last», dass etwas falsch lief und rieb sich die Beine aneinander. Sie twitterte hinterher unbeirrt über die Beerdigung: «Einer der besten Momente meines Lebens.» (aau/ds)
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