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Vielleicht war ihr ein bisschen warm geworden unter der brennenden Sonne der Karibik. Wie sonst hätte Pop-Diva Beyoncé Knowles (28) für Hannibal Gaddafi ein Ständchen trällern wollen.
Für den Mann, der in Genf seine Hausangestellten verprügelte und deshalb ins Gefängnis wanderte. Als Ausgleich schnappte sich sein Papa zwei Schweizer Geiseln – die bis heute in Libyen schmoren.
Für geschätzte 600000 Franken trat die 28-Jährige im luxuriösen Nikki Beach Club auf. Unter den Gästen jubelten ihr auch Ehemann Jay-Z, Lindsay Lohan und Usher zu. Nach fünf Songs beendete Beyoncé ihr Kurz-Konzert.
Und einige Anwesende waren geschockt. So twitterte DJ Sam Young: «Jay-Z, Beyoncé und Usher waren im Nikki Beach und performten für Gaddafi. Was zur Hölle dachten sie sich dabei?» Nicht viel, wahrscheinlich. (b3i)
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