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Gillian Meinrad ist auch am Tag nach dem verpassten Finale begeistert vom Schweizer Beitrag: «Der Song von Lovebugs ist das Beste, was die Schweiz seit Jahren zu bieten hatte! Diese Leute dort drüben haben nur Augen für Kitsch und keine Ahnung von guter Musik! Ausserdem machen die dieses Jahr sowieso wieder einen auf gegenseitige Punkte verteilen.»
Das will Corina Beck aus dem Liechtenstein nicht gelten lassen: «Mit der Balkan-Connection zu argumentieren, ist auch mehr als faul. Wer ist denn weitergekommen? U.a. Israel (grandios), Portugal (fantastisch), Finnland (grausam), Malta (schlimm), Schweden, Island. Sind ja echt richtig grosse Balkanstaaten dabei.»
Einige Leser halten den Contest für reine Zeit- und Geldverschwendung und fordern: «Die Schweiz soll sich endlich von diesem peinlichen Zirkus zurückziehen!» und «Hört endlich mit dem Kasperli-Wettbewerb auf!»
Hans Graf aus Winterthur sieht folgendes Manko: «Die Lovebugs boten keine Show, waren nicht originell und boten keinerlei Erinnerungswert.»
Auch Javier Garcia aus Suhr findet deutliche Worte: «Was ist das für eine Einstellung? Die Lovebugs haben von Anfang an nicht an ein Weiterkommen geglaubt. Mit dieser Einstellung kann man keinen Blumentopf gewinnen. Hauptsache, mal dabei gewesen. So eine Verlierermentalität. Ab nach Hause und sucht euch einen neuen Job!»
Hans Seiler aus Herzogenbuchsee hätte da schon einen Vorschlag für eine neue Teilnahme: «Schickt doch nächstes Mal Stefanie Heinzmann! Die kann wenigstens singen, nicht so wie diese Bebbi, die das erste Mal live singen mussten!»
Ronny aus Zürich fragt sich dagegen, wer die Lovebugs überhaupt ausgewählt hat und, wieso es keine Vorentscheidung mehr gibt.
Zustimmung bekommt die Schweizer Band jedoch überraschenderweise von Deutschland. Peter aus München schreibt etwa: «Hey Nachbarn... ;-) Also ich muss euch für euren Beitrag ein dickes, fettes Lob aussprechen. Der Titel war das BESTE, was ich seit langem bei der Veranstaltung gehört habe. Das war wieder mal Beschiss hoch 9.»