Moderator Andi Rohrer (30) über Sounds, die sein Leben geprägt haben.
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Die Kuss-Premiere von Andi Rohrer fand ohne Musik statt. (SRF/Oscar Alessio)
Mein erstes Lieblingslied:
Culture Beat – «Mr. Vain». Das hab ich auf meinem ersten eigenen Discman rauf und runter gehört. Der war riesig und man musste ihn waagrecht halten, sonst konnte er die CD nicht lesen.
Zu diesem Lied habe ich das erste Mal geküsst:
Da lief keine Musik. Wie uncool.
Bei diesem Lied weine ich immer:
Das habe ich noch nie. Aber ich war mal ganz nah dran. Mit einem riesen Kater zu «Run» von Snow Patrol, im strömenden Regen am Open Air St.Gallen. Ein Wahnsinns-Song. Leider kam dann so eine R’n’B-Frau und hat ihn kaputt gemacht.
Das höre ich bei Liebeskummer:
The Horrible Crowes, «Ladykiller». «I can smell him in your skin, I bet I taste him in your blood.» Das machts auch nicht besser, aber immerhin bin ich nicht alleine.
Am liebsten tanze ich zu ...
Bloc Party und Indie Disco. Da gehe ich steil.
Diese Single in meiner Sammlung ist mir peinlich:Heute nichts mehr. Ich hatte aber mal eine Robbie-Williams-Phase zur Zeit von «Sing When You’re Winning». Den Song «Eternity» habe ich danach versteckt und verleugnet.
Das läuft an meiner Hochzeit:
Das entscheide ich nicht alleine. Songs mit einer Frau zu teilen, ist das Schönste – wenn du etwas hörst oder fühlst, was andere nie fühlen werden. Welcher Song und welche Frau das sein wird, warten wir noch ab.
Dieser Song soll an meiner Beerdigung gespielt werden:
Foo Fighters, «In Your Honor». Man soll ja mit ordentlichem Getöse verschwinden.
Die Playlist von Andi Rohrer finden Sie hier.