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Will auch in Deutschland Karriere machen: Baschi (22). (Keystone)
Da wills einer offenbar wissen: Schon seit zwei Monaten werkelt der ehemalige MusicStar-Kandidat Sebastian Baschi Bürgin («Gib mer ä Chance») in einem Studio in Berlin an neuen Songs – zum ersten Mal auf Hochdeutsch.
Das Ziel: die Eroberung des deutschen Marktes. Denn in der Schweiz hat der beliebte «Bring en hei»-Sänger trotz seines jugendlichen Alters schon sehr viel erreicht.
Mit einer Deutschland-Karriere ginge für den Baselbieter ein Traum in Erfüllung. Vor allem auch, was seine finanziellen Perspektiven angeht: Deutschland ist weltweit der drittgrösste Plattenmarkt.
Kein Wunder, überlässt man nichts dem Zufall: Neben
Produzenten wie Mirko Schaffer (Udo Lindenberg, «Keinohrhasen»-Soundtrack) hat der Schweizer darum auch mit Hagen Kuhr zusammengearbeitet – auch er kein Unbekannter: Der Cellist, Elektro-Tüftler und Studiomusiker war schon für Nena, die Queen der Neuen Deutschen Welle, oder die deutschen Indierocker Tomte tätig. Und – für die Teenie-Sensation Tokio Hotel.
Wird Baschi für den deutschen Markt also zum (Tokio-) Bill? «Nein, er soll einfach möglichst authentisch herüberkommen», sagt sein Manager Eric Kramer.
Fakt ist aber: Baschis deutsche Plattenfirma Universal hat grosse Erwartungen an den Schweizer –und wird ihn wohl im Teenie-Segment positionieren wollen.
Bereits laufen im Baschi-Umfeld Wetten, wann er zum ersten Mal im «Bravo» erscheint. Jener Teeniepostille, die Tokio-Bill und seine Mitstreiter alle paar Wochen auf ihrem Cover hat.
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Auf ihn stehen die deutschen Teenies: Bill Kaulitz (19) von Tokio Hotel.