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Paul Smith von «Maxïmo Park». (ZVG)
Ihren Namen, Paul Smith, gibts in Grossbritannien tausendfach. Haben Sie nie daran gedacht, sich einen spektakulären Künstlernamen wie Slash, Sting oder Prince zuzulegen?
Nein, das finde ich eben gerade das Schöne an meinem Namen: Indem er so gewöhnlich und weit verbreitet ist, können sich die Leute damit identifizieren. Ich möchte mich nicht von der Masse abheben.
Trotzdem sind Sie Rockstar geworden.
Es blieb mir nichts anderes übrig. Ich habe eine Zeit lang versucht, mein Geld als Lehrer zu verdienen. Aber die Schüler haben leider nicht kapiert, was ich ihnen beibringen wollte. Als Pädagoge bin ich unfähig. Singen ist das Einzige, was ich kann.
Ich bin ein grosser Fussballfan. Middlesbrough ist mein Team.
Durchaus! Hey, ihr habt den Weltmeister geschlagen! Vor allem dieser Stürmer, Alex Frei, scheint sehr gefährlich zu sein. Und mit unseren Torhütern stehts ja auch nicht zum Besten. Wir hätten gerne einen Benaglio.
Nicht schlecht. Ich bin keiner dieser Rockstars, die auf Tour bis sechs Uhr abends im Bett liegen und sich dann gleich direkt ans Konzert chauffieren lassen. Ich stehe gerne früh auf und schaue mir die Städte an. Ich liebe Zürich, habe schon im See gebadet und flaniere gerne durch die malerische Altstadt.
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Alex Frei. (Bruno Voser)