Mitten in Solothurn Luca Hänni ausgeraubt!

Mitten in der Altstadt von Solothurn haben Diebe den VW von Luca Hänni aufgebrochen und Computer, Taschen und CDs geklaut. Der Berner Sänger ist fassungslos.

Luca Hänni ausgeraubt!

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Schock für Teenie-Idol Luca Hänni (21). Der Berner Sänger besuchte am Donnerstagabend mit dem Auto seinen Musikerkollegen Chris von Rohr (64) in Solothurn. In der Altstadt gingen sie Fondue essen. Als sie gegen 19.30 Uhr zu Hännis VW Tiguan zurückkehrten, war die Heckscheibe eingeschlagen. Überall Scherben! Computer, Taschen, CD – alles geklaut! Von Rohr und Hänni riefen sofort die Polizei. «Ich kann es nicht glauben», so Hänni völlig aufgewühlt zu BLICK. «Diebe haben mein ganzes Auto ausgeräumt.»

Besonders ärgerlich für den jungen Popstar: Auf dem Computer hatte er viele Ideen für neue Lieder, ja sogar ganze Songs gespeichert. «Die sind jetzt alle weg», ärgert er sich.

Die Polizei fahndet zwar nach den Tätern, doch Hänni verspricht sich davon nicht allzu viel. «Natürlich, die Polizei gibt bestimmt ihr Bestes», sagt er. «Aber die Chance, dass ich meine Sachen wiederbekomme, ist sehr gering.»

Empört ist Luca Hänni vor allem darüber, dass der Einbruch an bester Lage passiert ist. «Die Strasse, an der ich für eine Stunde parkiert habe, ist sehr belebt und auch gut beleuchtet.» Kopfschüttelnd ergänzt er: «Es ist wirklich bedenklich. Diese Diebe schrecken vor nichts mehr zurück!»

Die kaputte Heckscheibe seines VW wird in der Garage ausgewechselt, die Versicherung dürfte auch für den Verlust des Computers aufkommen. Der frühere Gewinner der TV-Show «Deutschland sucht den Superstar» hat eine Lektion gelernt: «Ich werde nie mehr irgendwelche Dinge in meinem Auto zurücklassen. Das Risiko, dass man ausgeraubt wird, ist in der heutigen Zeit einfach zu gross.»

Publiziert am 16.01.2016 | Aktualisiert am 16.01.2016
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Luca Hänni Teaser «Set The World On Fire»

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11 Kommentare
  • Thomas  Schneider 16.01.2016
    Klar hört sich die Schlagzeile besser an mit "ausgeraubt" als mit "bestohlen", lieber Blick. Trotzdem ist es nur ein Raub, wenn jemand einer anderen Person etwas mit Gewaltanwendung oder Waffeneinsatz wegnimmt. Person zu Person. Ein parkiertes Auto kann nicht ausgeraubt werden.
  • Boris  Brauer 16.01.2016
    Jedes Kind weiss, dass man Wertsachen nicht offen im Auto herumliegen lässt. Aber er sagt es ja selbst, dass er eine Lektion gelernt hat.
    • Steinle  Jeannette 16.01.2016
      Wo haben Sie gelesen dass die Wertsachen "offen" im Auto gelegen haben? Ich nehme an dass die Gegenstände im Kofferraum waren, sonst hätten die Täter wohl kaum die Heckscheibe eingeschlagen. Wenn dem so ist, waren die Wertsachen durch die Hutablage nicht ersichtlich.
  • Hans  Anton 16.01.2016
    Wer ist dieser Luca? PR für seine Karriere? Warum erzählt er von seinen Daten? Mein Auto wurde vor 20 Jahren an der HESO auch aufgebrochen. Radio /CD Gerät war weg!! Blick hat nichts berichtet?....Und wo ist der Ubterschied miiten oder ausserhalb von Solothurn? Und wer ist Von Rohr?
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    16.01.2016
    Noch nie was über Sicherungskopien und Autoalarmanlagen zu Ohren gekommen. Laptops schiesst man sowieso nach einem Jahr weg, weil die Gefahr von installierten Anzapfprogrammen gross ist. Und als Popstar fährt man schon gar nicht einen VW, hallo, mal den Berater changen!
    • heinrich  berger aus zürich
      16.01.2016
      sehr bedenklich ist dieser Kommentar ja schon. Ein Laptop nach einem Jahr wegschmeissen? Kann ja sein, dass Sie ein so billiges Gerät besitzen, dass man es schmeissen muss. Warum denn keinen VW? Klar, Ihjrem Namen nach zu urteilen sollte es halt eine "krasse Karre" mit viel unnützem Plastik sein, eventuell noch mit Leasingraten belastet. Es gibt aber eben noch Leute mit Geld, die normale Autos fahren!
  • Stefan  Alexander aus Opfikon
    16.01.2016
    Sehr bedenklich ist, dass es an bester Lage geschehen ist, um eine Zeit wo viele Fussgänger die Strasse beleben. Und eine Scheibe zertrümmern muss unweigerlich das Aufsehen dieser auf sich ziehen. Anscheinend machen alle die Augen zu und nix an Hilfe etc.