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Was für ein Dilemma: Entweder sehen wir Miss- Schweiz-Kandidatin Zoe Torinesi ab kommender Woche mit Schärpe und Krönchen – oder splitternackt im «Playboy».
Das Perfide: beides geht nicht. Die Kandidatinnen verpflichten sich schriftlich, als gewählte Miss Schweiz in ihrem Amtsjahr keine Hüllen fallen zu lassen.
Schade, eigentlich: Die zierliche Solothurnerin (84–63–90 bei 169 Zentimetern) hätte den Titel durchaus verdient und auch nichts dagegen, sich so ablichten zu lassen, wie Gott sie schuf. «Ich habe ein komplett entspanntes Verhältnis zu meinem Körper und kein Problem damit, mich nackt zu zeigen», so Zoe. Einzige Bedingung: «Die Bilder müssen ästhetisch sein. Für den deutschen ‹Playboy› würde ich mich auf jeden Fall ausziehen.»
Unverkrampft geht man mit dem Thema Nacktheit neuerdings auch bei der Miss-Schweiz-Organisation um. Früher wären Höschen-Bilder wie die von Zoe auf dem Sofa ein Disqualifikationsgrund gewesen. «Heute akzeptieren wir es, wenn von den Kandidatinnen freizügigere Fotos existieren», so Missen-Betreuerin Karina Berger (37). «Relevant ist für die Teilnahme an der Wahl, dass es sich um Mode- und keine Sexbilder handelt.»
Sollte Zoe am kommenden Samstag zur neuen Miss Schweiz gewählt werden, bleibt nur eins zu hoffen: Dass ihr Amtsjahr möglichst schnell vorübergeht – und der «Playboy» sie auch wirklich will.
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Für Modeaufnahmen hat Zoe Torinesi sich schon mal freizügig ablichten lassen – und die beiden Beispiele wirken ja auch recht vielversprechend. Aber erst will sie nun Miss Schweiz werden. (ZVG)