Mike Shiva will den «Samschtig-Jass» «Eichel und Schälle sind meine Trümpfe»

Mike Shiva mischt die Karten gerade neu. Seinen Job als Wahrsager bei Shiva.tv hängt er an den Nagel. Der Hobby-Jasser ist überzeugt, dass er für das Schweizer Fernsehen ein Trumpf wäre.

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Er mischt für sich die Karten gerade neu. Wie BLICK berichtete, hängt Mike Shiva (52) seinen Job als Wahrsager bei Shiva.tv an den Nagel. Nun möchte er beim Schweizer Fernsehen trumpfen. «Ich will den Samschtig-Jass», sagt er selbstbewusst. «Für die Sendung wäre ich ein Gewinn.»

Der Basler ist kein Neuling am Jassteppich, das TV-Spiel mit dem Differenzler ist ihm bekannt: «Ich war vor rund sieben Jahren selbst als Gast dabei, habe den ‹Samschtig-Jass› sogar gewonnen und stolz den Pokal nach Hause getragen.» Der Pokal sei leider kürzlich beim Umzug in Basel in die Brüche gegangen und schliesslich im Abfall gelandet.

Von den Wahrsagerkarten zu den Jasskarten

Umso intakter ist seine Leidenschaft für das traditionelle Schweizer Kartenspiel. «Schon als kleines Kind habe ich gerne mit meinen Grosseltern gejasst, sie haben es mir früh beigebracht. Ich liebe dieses urchige Spiel und bin gern mit verschiedenen Leuten zusammen.» Er möge auch Ländlermusik und habe bekanntlich Fernseherfahrung: Die letzten zwölf Jahre schaute Shiva für die Telefonanrufer live am TV in seine Wahrsagerkarten. Auch das Timing wäre für den spirituellen Mann mit dem Kopftuch perfekt: Shiva ist nächstes Jahr frei und die aktuelle Gastgeberin Monika Fasnacht (52) muss per 1. Juli 2017 nach achtzehn Jahren das Jass-Zepter abgeben.

Ob aber Mike Shiva beim Schweizer Fernsehen überhaupt einen Stich hat? Auf Anfrage von BLICK heisst es nur: «Kein Kommentar.» Shiva deutet dies als «alles ist offen, auch für mich». Er weiss auch bereits, wen er zur Premierensendung einladen würde: «Kliby, den finde ich mit seiner Caroline sehr lustig, Sepp Trütsch, Maja Brunner und sicher auch Monika Fasnacht.» Die beliebte, zweiwöchentliche Samstagabendsendung würde er nur leicht modifizieren. «Die Menschen lieben Brauchtum und Tradition. Daran würde ich nichts ändern. Aber ich würde meinen Gästen zusätzlich die Wahrsagerkarten legen. Die Liebeskarte trifft auf den Schellenbuben – das wäre doch eine schöne Kombination.»

Publiziert am 22.12.2016 | Aktualisiert am 22.12.2016
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3 Kommentare
  • Herbert  Huber aus Münchwilen TG
    22.12.2016
    Wer unterstützt eigentlich diesen Plauderi noch. Kaum zu glauben, dass es Leute gibt, die noch Geld ausgeben für diesen Spinner.
  • Marco  Goby 22.12.2016
    Da ist er aber auch der Einzige, der an sich glaubt! Eigentlich sollten ihm seine Wahrsager-Karten bereits verraten haben, dass dies eine Schnapsidee ist, die auch die letzten Zuschauer des Samschtig-Jass noch von den Bildschirmen vertreiben würde!!!
  • Michael  Koch 22.12.2016
    Mit der Vorhersage der Lottozahlen lag der Gute ja mal völlig daneben. Ob er genau so schlecht jasst wie er in die Zukunft sieht wird sich zeigen...