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Eigentlich sind das Model und der ehemalige südafrikanische Präsident dicke Freunde. Mandela ist für Naomi die erste Anlaufstelle, wenn sie Probleme hat. Dass sie selbst immer wieder für Probleme sorgt, belastet jetzt die Beziehung der beiden.
Eigentlich hätte sie auf der Bühne als Moderatorin durch das 90. Wiegenfest des früheren Freiheitskämpfers führen sollen. Doch der änderte seine Meinung und liess die 38-Jährige von der Liste der Präsentatorinnen streichen.
Grund ist Naomis Spuck-Attacke am Flughafen Heathrow (Blick.ch berichtete). Zwar wurde sie dafür mittlerweile zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert. Doch Mandela scheinen die Eskapaden seiner Kollegin zu nerven.
Besonders schmerzhaft musste für ihn sein, dass Campbell während der Verhaftung eine Mütze mit der Nummer «46664» trug. Die Zahl war Mandelas Häftlingsnummer, die er 18 Jahre lang im Gefängnis auf Robben Island trug. Mittlerweile steht «46664» für die von Nelson Mandela ins Leben gerufene Stiftung, die das Bewusstsein gegenüber AIDS steigern und gegen die Krankheit kämpfen will.
Sein Ärger ist verständlich: Bei einer Sache, die Millionen von Menschen betrifft, müsste Madame ihr Ego vielleicht auch mal zurück stellen können. (zeb)
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Hoffentlich bringt Nelson Mandelas Nasenstüber Naomi Campbell zum Nachdenken. (WireImage.com)
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