Magier bietet trotz Schulden Finderlohn für Rabe Corax Berner stinksauer auf Raven

Nachdem Vincent Ravens Vogel-Gefährtin Corax verschwunden war, bot der Magier 3200 Franken Finderlohn für denjenigen, der die Rabendame zu ihm zurückbringt. Damit provoziert er die Gemeinde Köniz BE, bei der er immer noch hohe Schulden hat – wegen verpasster Alimentenzahlungen.

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3200 Franken ist Vincent Raven (50) die Rückkehr seiner geliebten Freundin, der Rabendame Corax, wert. Nachdem das aus «The next Uri Geller»-bekannte Tier aus der Voliere des Magiers verschwunden war, bot Raven auf Facebook einen saftigen Finderlohn. Damit sorgt er aber bei der Gemeinde Köniz BE für rote Köpfe, denn dort hat er immer noch 6200 Franken Schulden.  

«Für uns ist er nicht auffindbar»

«Wenn er einen Finderlohn über diese Summe ausschreiben kann, dann verfügt er über liquide Mittel», empört sich Gemeindepräsident Ueli Studer auf bluewin.ch. «Für uns allerdings ist er nicht auffindbar!» 

Die Schulden kommen von unbezahlten Alimenten. Der Zauberer hat aus einer früheren Beziehung einen 21-jährigen Sohn, zu dem er schon jahrelang keinen Kontakt mehr hat. Da er auch viele seiner Zahlungen verpasst hat, gewährte die Könizer Sozialbehörde eine Alimentenbevorschussung für Ravens Sohn. Die hat der Rabenvater aber nie zurückbezahlt, obwohl er 2012 etwa mit seinem Auftritt im Dschungelcamp 36'500 Franken verdient hat. 

Nicht mehr in der Schweiz gemeldet

Für die Gemeinde Köniz ist Raven wie vom Erdboden verschluckt. Der Mentalist ist nicht mehr in der Schweiz gemeldet. Ohne Postadresse kann die Sozialbehörde Raven keine amtliche Schreiben, Betreibungen oder Zahlungsaufforderungen zustellen. «Und auch telefonisch oder per Mail ist er für uns nicht erreichbar», sagt Gemeindepräsident Studer. 

Doch was sagt der Rabenvater selbst über die schweren Vorwürfe? «Es geht die Gemeinde Köniz nichts an, woher ich das Geld habe. Aber so viel kann ich sagen: Bei den 3200 Franken handelt es sich um Spendengelder von treuen Fans, die sich die Rückkehr meines beliebten TV-Raben Corax wünschen.» So bald dürfte Raven die Gemeinde Köniz also nicht zufrieden zaubern. (klm) 

Publiziert am 30.11.2016 | Aktualisiert am 30.11.2016
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