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Wie ein Stück Knorpel» fühle sich Madonna an, sagte Guy Ritchie (40) kürzlich zu Freunden. Er hatte den Fitnesswahn seiner Ex-Ehefrau satt. Für Madonna Ritchie (50), geborene Ciccone, war das zu viel – Majestätsbeleidigung! So etwas lässt die Queen of Pop nicht auf sich sitzen.
Öffentlich gedemütigt, schmückt sie sich seit ihrer Scheidung im November in der Weltpresse mit schönen jungen Männern. Erst war es US-Baseball-Star Alex Rodriguez (33). Seit neustem findet sie Trost bei Jesus Luz (21). Sie hat das Model letzte Woche in Rio (BR) bei einem Fotoshoo-ting kennengelernt. Knutschend sind sie gesehen worden.
Sie hat den 29 Jahre Jüngeren darauf nach São Paulo (BR) eingeladen. Die beiden seien verliebt, berichten brasilianische Medien. Nund wollen sie zusammen Silvester feiern. Exmann Guy Ritchie wurde derweil mit der britischen Society-Lady Jemimah Khan (34) gesichtet.
Der Rosenkrieg eskaliert – und kostet Nerven. Nur für die Kinder kamen die Streithähne an Weihnachten noch einmal zusammen. Das frühere Ehepaar beging das Fest mit Lourdes (12), Rocco (8) und David (3) auf Guys Landsitz in Wiltshire.
Beim Fest der Liebe gab es erste Anzeichen eines Sorgerechtsstreits: Madonna durfte mit ihren Kindern nur unter der Bedingung feiern, dass sie das Hauspersonal anständig behandle, keine Wutanfälle bekomme und nicht über die Scheidung rede.
Die Geldfrage scheint vorerst gelöst: Beide Seiten seien mit der Vereinbarung «zufrieden», liessen die zwei in einem gemeinsamen Communiqué verlauten. Gerüchten zufolge soll Ritchie einen zweistelligen Millionenbetrag erhalten haben. Die angeblichen 50 Millionen Pfund hat Guy dementiert.
Öffentliche Scheidungsschlacht, Geld und Eifersüchteleien: Das ist ungewöhnlich für den PR-Profi Madonna – und dies passiert just zum Ende ihrer «Sticky and Sweet»-Tour, mit der sie Musikgeschichte schrieb: 280 Millionen Dollar hat die Tournee in ihre Kassen gespült. Das ist Weltrekord. Noch nie hat ein Solokünstler mit einer Konzertreihe so viel Geld erwirtschaftet. Was die Wahl-Engländerin anfasst, wird zu Gold.
Der Kuss der Pop-Ikone katapultierte die Karriere des Brasil-Beaus in himmlische Höhen. Der zuvor unbekannte Jesus Luz wurde in seiner Heimat über Nacht zum Star.