Li-Lo zu Paris: «Was macht diese Schlampe hier?»

LOS ANGELES – Ring frei für Paris Hilton und Lindsay Lohan. An einer Party lieferten sich die beiden einen Zickenkrieg, wie er im Buche steht.

  • Publiziert: 12.02.2008, Aktualisiert: 13.01.2012
play Wieso versteckt sich Li-Lo hinter der Sonnebrille und wieso trägt sie so eine dicke Make-up-Schicht? Hat ihr Paris etwa tatsächlich eine verpasst? (WireImage.com)

Blond gegen brünett, Luxus-Luder gegen Nobel-Tussi – Paris Hilton gegen Lindsay Lohan. An der Pre-Grammy-Party vom Musikproduzenten Timbaland vom Wochenende zogen die Damen sämtliche Register aus der Zicken-Schublade.

Der Grund: «Beide wollen unbedingt mit Timbaland zusammenarbeiten, um ihre lahmgelegte Karriere anzukurbeln», verrät eine Quelle dem Briten-Blatt «The Mirror». Nur deshalb kamen sie zur Sause. Dumm nur, hat keines der Girls mit der anderen gerechnet.

Der Zickenkrieg ging in die erste Runde:

Lindsay kam zuerst, drängte sich schnurstracks in Richtung Objekt der Begierde vor. Kurz darauf traf Paris ein. Sie sass näher bei Timbaland.

Zweite Runde:

«Was zum Teufel macht diese Schlampe hier. Ich wusste gar nicht, dass sie auch auf der Liste stand», stichelte Lindsay. – «Hau ab, du Nu**e», fluchte Paris.

Dritte und letzte Runde:

Lindsays stürmte zu Paris und schaute sie nur bitterböse an – wenn Blicke töten könnten, dann wäre die Hotelerbin jetzt nicht mehr am Leben, so ein Augenzeuge. Es wird ausserdem gemunkelt, dass es später noch zu einer kleinen Schlägerei gekommen sein muss, weil Lindsay angeblich mit einem blauen Flecken auf ihrer Wange gesehen wurde.

Und wer ist die Gewinnerin? Keine der beiden. Timbaland sah dem komischen Treiben nur mit Befremden nach. Gut gemacht, Mädels! (mky)

Paris floppt

Paris Laune wird sich nach dem Zicken-Samstag wohl nicht sehr verbessert haben. Denn gestern kamen die Zahlen heraus, wie viel der Kino-Streifen «The Hottie & The Nottie» (mit Paris in der Hauptrolle) einspielte. Nicht viel! Nur 26000 Dollar (28000 Franken) in 111 Kinos kamen in die Kassen. Zum Vergleich: «Fools Gold» mit Kate Hudson und Matthew McConnoghey brachte am ersten Kino-Wochenende sage und schreibe über 23 Millionen Dollar (25 Millionen Franken) ein.

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