Kunst kann ja so lebendig sein ...

  • Aktualisiert am 20.01.2012

LUZERN – So bunt und schön wie in Luzern war der gestrige Sonntag wohl nirgends in der Schweiz. 16 Bodypainter aus neun Ländern schwangen die Pinsel. Ihre «Leinwände»: 14 Frauen und ein Mann.

Nach sieben Stunden werkeln mit Farbe, Sprays und Glitter präsentierten sich die Modelle wie Figuren aus Computer-Games. Die sechsköpfige Jury vergab schliesslich den «Art of Bodypainting» der israelischen Künstlerin Einat Dan. Auch der zweite Platz ging an eine Frau. An die Bulgarin Bella Volen, die den einzigen Mann bemalte. Publikumsliebling war aber Ingrid, das Modell des deutschen Bodypainters Peter Tronser. Er kam mit dem Motto «Augen» auf den dritten Rang.

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