Pereira und seine Daniela Küssen verboten!

  • Aktualisiert am 20.01.2012
  • Von Flavia Schlittler
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ZÜRICH – Nichts mit Bussi, Bussi und Schatzilein. Opernhaus-Intendant Alexander Pereira (59) und seine brasilianische Freundin Daniela Weisser (20) verhielten sich am 4. Zürcher Opernball so züchtig wie ein seit 30 Jahren verheiratetes Ehepaar.

Noch letztes Jahr hatten sie, als sie nicht voneinander lassen konnten, am gleichen Anlass für steife Hälse gesorgt. Und für Getuschel unter dem Opernballpublikum. Und für amüsierte oder empörte Blicke. Je nachdem.

Nichts von alledem diesmal. Daniela Weisser, das exotische, junge Model und ihr Alexander benehmen sich ungewohnt züchtig.

Verliebte Blicke, ja. Eng umschlungen tanzen und strahlen. Aber kein einziger inniger Kuss.

Und keine Antwort auf die Frage, wie viel ihr atemberaubendes, lachsfarbenes Kleid gekostet hat.

«Das spielt doch keine Rolle», sagt Daniela in Englisch und erzählt, dass sie täglich vier Stunden Deutschunterricht nimmt.

«Grüezi is a very hard word», meint sie und geniesst, dass die wenigsten Deutsch mit ihr sprechen.

Aber warum knutschen die beiden nicht? Warum schauen sie sich nur verliebt an.

Liegts daran, dass sich letztes Jahr viele unter den 1500 Gästen an so viel öffentlich zelebrierter Zuneigung störten?

Denn Dani – so nennt Alexander Pereira sie liebevoll – verrät mit ihrer ganzen Mimik, dass sie gerne schmusen möchte.

BLICK erzählt sie, dass Heirats- und Babypläne ein wichtiger Bestandteil ihrer Beziehung seien.

«Bis es so weit ist, muss noch viel erledigt werden.»

Wohl war. Ist sie doch noch mit dem Fotografen Otto R. Weisser verheiratet.

Ihr Herz sei frei für Alexander, sagt sie.

Sein Motto für den Ball: «Wenn die anderen glücklich sind, bin ich es auch.»

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