Kristina verrät ihr Bachelor-Geheimnis «Mit Dessous habe ich Janosch rumgekriegt»

ZÜRICH - Mit Dessous und Geduld, aber ohne Eifersucht: So hat Kristina (22) das Herz des Bachelors gewonnen.

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Insgesamt 21 Schönheiten kämpften um das Herz von Bachelor Janosch Nietlispach (28), erobert hat es am Ende die schöne Kristina (22). Die Zürcher Sachbearbeiterin ist die Rosenkönigin des begehrten Junggesellen. Geschafft hat sie das mit Geduld, ohne Eifersüchteleien – und mit ihrer Leidenschaft für Unterwäsche: «Ich habe eine riesige Auswahl an Dessous. Und damit habe ich Janosch sicher auch rumgekriegt», freut sich die «Bachelor»-Siegerin. Kristina mag Spitzen und Farben, und alles darf auch mal einen Hauch von Verruchtheit ausstrahlen. Sie sei aber nicht eine, die sich ständig auftakle, schliesslich wohne sie noch daheim bei ihren Eltern, stellt sie klar. Auch unter der Woche bei der Arbeit sieht man Kristina nie mit Make-up. Und selbst im Ausgang ist sie nur sparsam geschminkt: «Ich kleistere mich nicht gerne zu», erklärt sie. «Ich schminke Augen und Lippen, das genügt.»

Genau diese Natürlichkeit ist bei Janosch gut angekommen, und ebenfalls Kristinas Art: «Ich habe ihm genügend Freiraum gelassen und ihn nicht gedrängt», sagt sie. Sie habe darauf vertraut, dass Janosch sich für sie entscheidet. «Dann muss es aber auch 100 Prozent sein, sonst lasse ich mich nicht darauf ein.» Bis jetzt hatte sie erst einen festen Freund. Zwar flirtet Kristina gerne, aber ins Bett bekommt man sie nicht so leicht: «Das ist keine Taktik. Ich habe einfach keinen Bock, verletzt zu werden.» Und wie kann man sie verführen? «Wenn mich mein Freund mit schönen Dessous überrascht, kann ich nicht widerstehen.»  

Publiziert am 07.12.2016 | Aktualisiert am 13.12.2016
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6 Kommentare
  • Philipp  Stutz , via Facebook 07.12.2016
    Ich habe einen Fernseher aber dieser Miest sehe ich nicht,das ist nur Primitiv und Billig und so sehe ich auch die Single die dort mitmachen! Ick könnte mir auch nicht Vorstellen in dieser Sendung teilzunehmen,denn ich habe einen Stolz und eine Ehre und auf so ein tiefes niveau würde ich nie sinken! Ich würde mal wunder nehmen wär das alles Bezahlt, ich würde nich Überrascht sein, wenn das ganze die Steuerzahler zahlen müssten.
    • stefan  Könitzer aus Frauenfeld
      07.12.2016
      Schlaumeier, das ist ein Privatsender und nicht mit Steuern bezahlt. Bezahlt mit Steuergelder werden nur hochstehende Sachen wie der Eurovision Song Contest. Das bezahlt jeder gerne mit (Ironie off).
  • franceaco  meier aus Chur
    07.12.2016
    wenn ich kurz das ganze hier verfolge, werde ich mir immer sicherer, dass ich nicht verpasst habe weil ich keine einzige Minute diesen Blödsinn geschaut habe!
  • Afrim  Brama aus Oerlikon
    07.12.2016
    Sie macht eher einen langweiligen Eindruck, aber heiss ist sie allemal:)
  • Sonja  Zwicker 07.12.2016
    Von wegen Geduld...! Deshalb hat sie sich auch gleich am Anfang mit ihrer Freundin Vesna zu Janosch ins Zimmer geschlichen!?
    Wenn bei ihm zählt, dass sie am besten küssen kann, sind die Erwartungen an seine "Frau des Lebens" ja nicht sehr anspruchsvoll. Er war mir zwar sehr sympathisch, gleichzeitig enttäuschte mich aber, dass er mit einigen Damen die Nacht verbrachte, um die dann abzuservieren. Es mag vieles "gestellt" sein, fördert aber sicher nicht seinen guten Ruf!?
    • Willi  Meier aus Saland
      07.12.2016
      Ich habe keinen Fernseher-aber wie kann man einen solchen Mist anschauen.Kunststück halten Ehen heutzutage wenns gut geht noch 10 Jahre-wenn solche Trugschlüsse ausgestrahlt werden.Es ist eine total gegen Gott und Moral gerichtete Sendung.