Koks-Kate sagt «Sorry»

  • Aktualisiert am 13.01.2012

LONDON – Werbebosse lassen Model Moss fallen wie heisse Kartoffeln. Gestern hat sie sich nun erstmals öffentlich für ihr Verhalten entschuldigt. Untergetaucht bleibt Koks-Kate trotzdem.

Das Auftragsbuch für Kate Moss wird immer dünner. Nachdem H&M, Chanel und Burberry sie rausgeschmissen haben (Blick Online berichtete), hat sich nun das Jeanslabel Gloria Vanderbilt von ihr getrennt.

Kosmetikriese Rimmel will allerdings an ihr festhalten, wie der Onlinedienst «Ananova.com» berichtet. Dies nachdem Moss sich gestern erstmals öffentlich entschuldigte. «Ich übernehme die volle Verantwortung», heisst es in einem Statement, das durch ihre Agentur veröffentlicht wurde. «Ich entschuldige mich bei allen, die ich enttäuscht habe. Mein schlechtes Verhalten hat meiner Familie, meinen Freunden, meinen Kollegen und meinen Geschäftspartnern geschadet.»

Koks-Kate will sich bessern. Sie wisse, dass sie «dringende pesönliche Probleme» lösen müsse. Sie schreibt weiter: «Ich habe die ersten schwierigen, aber nötigen Schritte dazu unternommen.»

Für diese brauch die 31-Jährige augenscheinlich Ruhe. Moss ist auf der Flucht. Nachdem sie zunächst in Ibiza durchatmen wollte, die Flugpläne aber von britischen Medien enthüllt wurden, ist nun unklar, wo das 31-Jährige Model untergetaucht ist. Fest steht, dass auch die Schweiz ein mögliches Ziel sein könnte, hat sie hier doch einige gute Freunde, die ihr Unterschlupf bieten könnten, wie der «Blick» weiss.

Freunde hat Kate dringend nötig. «Sie ist in einer seht ungemütlichen Situation. Ich bin sicher, es ist im Moment sehr schwierig für sie», sagte Model-Kollegin Elle Macpherson gestern der britischen Zeitung «Mirror».

Ihre Freundin Catherine Deneuve (61) nimmt Moss in Schutz. «Das Privatleben von Kate geht niemanden etwas an», sagte die Grande Dame des französischen Kinos in einem Fernseh-Interview.

Das Wasser steht Kate bis zum Hals: Neben immer weniger Modeljobs bedroht auch die britische Polizei mit immer konkreteren Untersuchungen Kates Karriere. Für den Besitz von Kokain drohenihr bis zu sechs Monate Gefängnis und/oder 5000 Pfund (ca. 11500 Franken). Scotland Yard ermittelt.

Kates Drogenlover im Visier der Polizei

Gegenstand von Untersuchungen ist zurzeit auch Ex-Moss-Lover und Junkie-Rocker Pete Doherty. Nach einem Gig seiner Band «Babyshambles» soll der 26-Jährige mit einer Minderjährigen mehr als nur geturtelt haben.

Die 16-jährige Natasha Ellis war nach dem Konzert dabei gesehen worden, wie sie eng umschlungen mit Doherty zur Sache ging. Ellis streitet zwar alles ab. Ihre Freunde jedoch bestätigen das Techtelmechtel. «Ihre Hände waren überall», berichtet einer von ihnen der «Sun».

Ausserdem sei Doherty kräftig über seine Ex hergezogen. Kate sei eine «koksende Schlampe» und die Vorwürfe gegen sie seien allesamt wahr, soll Doherty, der von Moss’ Freunden für ihren Absturz verantwortlich gemacht wird, gesagt haben.
1 / 26 Bildern
  • Kate Moss
Bildinformation einblenden
1 / 26 Bildern
  • Kate Moss
Bildinformation einblenden
1 / 3 Bildern
Bildinformation einblenden
1 / 3 Bildern
Bildinformation einblenden

Top 3

1 USA Obama testet Marshmallow-Kanonebullet
2 Forschung Insekten mögen keine Zebrastreifenbullet
3 Auktion Riesiger Walhai in Pakistan versteigertbullet

People & TV