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Das Auftragsbuch für Kate Moss wird immer dünner. Nachdem H&M, Chanel und Burberry sie rausgeschmissen haben (Blick Online berichtete), hat sich nun das Jeanslabel Gloria Vanderbilt von ihr getrennt.
Kosmetikriese Rimmel will allerdings an ihr festhalten, wie der Onlinedienst «Ananova.com» berichtet. Dies nachdem Moss sich gestern erstmals öffentlich entschuldigte. «Ich übernehme die volle Verantwortung», heisst es in einem Statement, das durch ihre Agentur veröffentlicht wurde. «Ich entschuldige mich bei allen, die ich enttäuscht habe. Mein schlechtes Verhalten hat meiner Familie, meinen Freunden, meinen Kollegen und meinen Geschäftspartnern geschadet.»
Koks-Kate will sich bessern. Sie wisse, dass sie «dringende pesönliche Probleme» lösen müsse. Sie schreibt weiter: «Ich habe die ersten schwierigen, aber nötigen Schritte dazu unternommen.»
Für diese brauch die 31-Jährige augenscheinlich Ruhe. Moss ist auf der Flucht. Nachdem sie zunächst in Ibiza durchatmen wollte, die Flugpläne aber von britischen Medien enthüllt wurden, ist nun unklar, wo das 31-Jährige Model untergetaucht ist. Fest steht, dass auch die Schweiz ein mögliches Ziel sein könnte, hat sie hier doch einige gute Freunde, die ihr Unterschlupf bieten könnten, wie der «Blick» weiss.
Freunde hat Kate dringend nötig. «Sie ist in einer seht ungemütlichen Situation. Ich bin sicher, es ist im Moment sehr schwierig für sie», sagte Model-Kollegin Elle Macpherson gestern der britischen Zeitung «Mirror».
Ihre Freundin Catherine Deneuve (61) nimmt Moss in Schutz. «Das Privatleben von Kate geht niemanden etwas an», sagte die Grande Dame des französischen Kinos in einem Fernseh-Interview.
Das Wasser steht Kate bis zum Hals: Neben immer weniger Modeljobs bedroht auch die britische Polizei mit immer konkreteren Untersuchungen Kates Karriere. Für den Besitz von Kokain drohenihr bis zu sechs Monate Gefängnis und/oder 5000 Pfund (ca. 11500 Franken). Scotland Yard ermittelt.