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Über 300 Millionen Dollar (350 Millionen Franken) Schulden hat der einstige King of Pop Michael Jackson. Dennoch weigerte er sich bis anhin strikte, sein 280000 Quadratmeter grosses Anwesen im kalifornischen Santa Barbara zu verkaufen. Lediglich dank einem Deal mit einer Immobilien-Firma wurde sein Anwesen nicht zwangsversteigert.
Liebevoll nannte er es «Neverland», glaubte die Wiedergeburt Peter Pans zu sein und lud immer wieder Kinder auf die Ranch ein. Dort durften sie im Privat-Zoo Tiere streicheln oder auf Michaels Achterbahn ihre Runden drehen.
2005 verliess Jacko dann sein «kleines» Paradies, nachdem er wegen sexuellen Übergriffen auf Kinder angeschuldigt worden war. Obschon sein Anwesen seither leer stand, betonte er immer wieder: «Die Ranch steht nicht zum Verkauf und wird das auch nie. Nur über meine Leiche!»
Jetzt ist aber definitiv Schluss mit Peter Pan und Streichelzoo: Michael hat das Grundstück verkauft, wie verschiedene amerikanische Medien berichten. Der Käufer ist die «Sycamore Valley Ranch Company». Ganz musste sich der König von «Neverland» aber nicht von seinem Reich trennen: Denn Jacko besitzt nämlich selbst Aktien bei «Sycamore». (ab)
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Hat sein Reich verkaufen müssen: Michael Jackson. (WireImage.com)
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