Kristen Stewarts Affäre hat Folgen: Der Freund ist weg – und jetzt auch noch der Job.
Die Liebelei mit dem Regisseur schadet jetzt auch noch beruflich. Kristen Stewart (22) hat durch die Affäre mit Regisseur Rupert Sanders (41) ihren Freund Robert Pattinson (26) verloren. Jetzt droht auch ihre Karriere daran zu zerbrechen. Denn Schneewittchen Stewart wurde aus dem geplanten zweiten Teil von «Snowhite and the Huntsman» geschmissen, so «The Hollywood Reporter».
Die Fortsetzung des Fantasy-Epos soll demnach ohne Schneewittchen auskommen, sich stattdessen auf den Charakter von Huntsman Chris Hemsworth (29) konzentrieren. Universal will unbedingt eine Fortsetzung des Kassenschlagers auf die Leinwand bringen. Schliesslich spielte der Film mit Stewart als Schneewittchen weltweit rund 390 Millionen Franken ein.
Ob Rupert Sanders beim zweiten Teil wieder Regie führen wird, ist noch offen. Von seiner Frau Liberty Ross (33) hätte er jetzt, wo Stewart raus ist, die Bewilligung. Das ehemalige Vogue-Model hatte dem Vater ihrer zwei Kinder verboten, jemals wieder mit Stewart zu arbeiten. «Liberty hat Rupert klargemacht, dass er keinen neuen Teil mit Kristen drehen darf», so ein Insider.
Kristen Stewart selbst ist seit der öffentlichen Entschuldigung an den gehörnten Vampir Pattinson von der Bildfläche verschwunden. Sie hat sich zu den Wirrungen um ihre Karriere nicht geäussert.
Ganz im Gegenteil zum Betrogenen: Pattinson rührt derzeit die Werbetrommel für seinen neuen Film «Cosmopolis». Der Brite war Gast in der satirischen News-Sendung «The Daily Show», feierte ausgelassen an der Premiere in Los Angeles und eröffnete gestern die New Yorker Börse. Das gebrochene Herz des Teenager-Schwarms scheint langsam zu heilen. (vfc)
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