Stewart verliert ihre Rolle Schneeflittchen am Ende

Kristen Stewarts Affäre hat Folgen: Der Freund ist weg – und jetzt auch noch der Job.

  • Publiziert: 15.08.2012

Die Liebelei mit dem Regisseur schadet jetzt auch noch beruflich. Kristen Stewart (22) hat durch die Affäre mit Regisseur Rupert Sanders (41) ihren Freund Robert Pattinson (26) verloren. Jetzt droht auch ihre Karriere daran zu zerbrechen. Denn Schneewittchen Stewart wurde aus dem geplanten zweiten Teil von «Snowhite and the Huntsman» geschmissen, so «The Hollywood Reporter».

Die Fortsetzung des Fantasy-Epos soll demnach ohne Schneewittchen auskommen, sich stattdessen auf den Charakter von Huntsman Chris Hemsworth (29) konzentrieren. Universal will unbedingt eine Fortsetzung des Kassenschlagers auf die Leinwand bringen. Schliesslich spielte der Film mit Stewart als Schneewittchen weltweit rund 390 Millionen Franken ein.

Ob Rupert Sanders beim zweiten Teil wieder Regie führen wird, ist noch offen. Von seiner Frau Liberty Ross (33) hätte er jetzt, wo Stewart raus ist, die Bewilligung. Das ehemalige Vogue-Model hatte dem Vater ihrer zwei Kinder verboten, jemals wieder mit Stewart zu arbeiten. «Liberty hat Rupert klargemacht, dass er keinen neuen Teil mit Kristen drehen darf», so ein Insider.

Kristen Stewart selbst ist seit der öffentlichen Entschuldigung an den gehörnten Vampir Pattinson von der Bildfläche verschwunden. Sie hat sich zu den Wirrungen um ihre Karriere nicht geäus­sert.

Ganz im Gegenteil zum Betrogenen: Pattinson rührt derzeit die Werbetrommel für seinen neuen Film «Cosmopolis». Der Brite war Gast in der satirischen News-Sendung «The Daily Show», feierte ausgelassen an der Premiere in Los Angeles und eröffnete gestern die New Yorker Börse. Das gebrochene Herz des Teenager-Schwarms scheint langsam zu heilen. (vfc)

Beliebteste Kommentare

  • Patricia  Meier
    Ich hoffe, dass der Regisseur genau so sein Fett abbekommt. Kristen war vergeben ok, aber er ist verheiratet und hat Kinder. Somit ist er eigentlich das Flittchen....
  • Yvonne  Evans , Zürich
    möchte gerne wissen ob diese Hexenjagd auch stattgefunden hätte wen er fremd gegangen wäre

Alle Kommentare (8)

  • Philip  Schmutz , via Facebook
    Das Beste, was dem Film passieren konnte. Ich fand Stewart im ersten Teil schon mehr als schwach. Bei einem zweiten Teil ohne sie, gibt es wenigstens eine Chance, dass der FIlm anschaubar wird.
    • 15.08.2012
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  • Sarah  Luisa , Wetzikon , via Facebook
    ich werde den Film ohne sie nicht schauen... Immer das gleiche wenn Mann fremd geht ist er ein Hecht und Frau ein Flittchen und verliert ihr Job.
  • Küsä  Born , Bern
    Ach diese Moralapostel. Verbrennt Sie doch auf einem Scheiterhaufen, dann geht es euch besser.
  • Céline  Bürgy , Meiringen
    Ich rege mich echt auf ab Fremdgängern, männlich wie weiblich. Entweder bleibt man single und vergnügt sich jede Nacht mit einem andern Partner, oder man ist in einer Beziehung und ist treu.... Wo liegt das Problem? Man muss sich einfach für eine Variante entscheiden, beides zusammen geht nun mal nicht.
  • Patricia  Meier
    Ich hoffe, dass der Regisseur genau so sein Fett abbekommt. Kristen war vergeben ok, aber er ist verheiratet und hat Kinder. Somit ist er eigentlich das Flittchen....
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