
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Sein Name ist Taubman, Anatole Taubman (36). Bald kennt die ganze Welt den Schweizer Schauspieler: Als trottliger Bösewicht Elvis stolpert er im 22. Bond-Abenteuer «Quantum of Solace» herum, spricht eine äusserst seltene exotische Sprache (Schweizerdeutsch!) und verliert in einer Szene sogar seine Elvis-Perücke.
Anatole scheint auf künstliche Haare zu stehen: Auf dem roten Teppich bei der Bond-Weltpremiere in London trug Taubman ebenfalls Toupet.
Dabei kann sich Taubmans echte Haarpracht (Bild) doch sehen lassen! Hat sich der Schauspieler so sehr in die Rolle des hinterhältigen Elvis hineingesteigert, dass er nur noch mit künstlichem Haarschopf vor die Tür geht?
Nein, es ist nicht das Bond-Virus, das Taubman zum Kunst-Scheitel greifen lässt. In London trug er Perücke, weil er seine aktuelle Frisur nicht in der Öffentlichkeit – und vor allem nicht vor den ebenfalls anwesenden englischen Prinzen – zeigen wollte. Er hat zurzeit ein kreisrundes Loch in seine Haare rasiert – eine Mönchs-Tonsur!
Grund: Seine aktuelle Rolle im deutschen Film «Die Päpstin» von Regisseur Sönke Wortmann (49) – unser Anatole spielt darin den Mönch Anastasius. Mit passender Frisur, versteht sich.
Wird Anatole heute in Emmen LU ebenfalls zum Toupet greifen? BLICK weiss: Er hat sich noch nicht entschieden. Sicher ist nur eins: Ein Schweizer Bösewicht mit Mönchsfrisur auf dem roten Teppich in Emmen, der würde sogar James Bond locker die Show stehlen.