Julie Ordon Jetzt kehrt sie James Bond den Rücken

  • Aktualisiert am 20.01.2012
  • Von Lukas Rüttimann

Auch ein schöner Rücken kann entzücken - vor allem, wenn er zu «Playboy»-Model Julie Ordon (23) gehört.

Beidseitig ziemlich gut kennen Julie aber nicht mehr nur die Leser des französischen «Playboy», für den sich die schöne Genferin Ende letzten Jahres auszog (BLICK berichtete). Nein, auch 007 persönlich kennt das Model inzwischen ganz gut, von vorne und hinten.

Kein Geringerer als «Casino Royale»-Star Daniel Craig (39) ist mit Mademoiselle Ordon nämlich ein heisses Leinwand-Techtelmechtel eingegangen, das derzeit international für rote Köpfe sorgt.

Bei einer in Südafrika abgedrehten Liebesszene für das neue Sozio-Drama «Flashbacks of a Fool» soll es zwischen Ordon und Craig derart wild zu und her gehen, dass es selbst dem Agenten mit der Lizenz zum Frauenverführen ein bisschen zu heiss wurde: Wohl um seine bevorstehende Heirat mit der Schauspielerin Satsuki Mitchell (31) nicht zu gefährden, verbot «James Blond» kurzerhand die Publikation aller Bilder, die ihn splitternackt mit Julie zeigen.

Schade eigentlich. Doch immerhin besteht die Chance, dass man der schweizerisch-britischen Körper-Connection bald auf der ganz grossen Leinwand im Kino zusehen kann: In England ist «Flashbacks of a Fool» soeben angelaufen, ein Start in der Schweiz ist im Gespräch.

Ohnehin läufts dem Topmodel – sie zierte schon Titelseiten für «Elle» und «Photo» – gut im Filmgeschäft. Seit sie von Genf nach Los Angeles ins Herz der Filmindustrie gezogen ist, kommt ihre Schauspielkarriere in Fahrt.

Und das nicht nur in Hollywood, auch in der Schweiz. Kürzlich traf sich Ordon mit «Grounding»-Regisseur Michael Steiner (38), der die Genferin für sein neues Projekt in Betracht zieht. «Man hat ihm von mir erzählt, aber er hat mich nicht gekannt», erzählt Ordon dem Westschweizer Magazin «L’Illustré».

Steiner liess sich von der charmanten Genferin verführen: «Er wollte sehen, wie viel Schweizerin noch in mir steckt», lacht sie. «Darauf habe ich drei Sätze auf Schweizerdeutsch gesagt – und wir haben uns sofort grossartig verstanden!»

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