Exklusiv-Interview mit Star-Regisseur «Geht die Welt wirklich unter, Herr Emmerich?»

  • Publiziert: 07.08.2009, Aktualisiert: 19.01.2012
  • Von Danica Gröhlich

CANCUN – Keiner lässt die Welt so spektakulär untergehen wie Roland Emmerich. Blick.ch traf den Regisseur exklusiv am Schauplatz seines neusten Streifens «2012».

Schon bald soll kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. Denn laut den Prophezeiungen und dem Kalender der Mayas wird nach dem 21. Dezember 2012 nichts mehr folgen. Steht uns gar eine so grosse Katastrophe bevor, dass unser Planet dabei zerstört wird? Mit dieser Frage beschäftigt sich auch Roland Emmerich in seinem neusten Film «2012», der ab dem 19. November die Schweizer Kinos zum Beben bringen wird.

Wir trafen den «Master of Disaster» exklusiv in Mexiko bei der Pyramide von Chichen Itza, welche die Mayas zu Ehren ihres Gottes Kukulkan erbauten und von wo aus am 21. Dezember 2012 das Ende der Welt seinen Lauf nehmen soll. Der Katastrophen-Regisseur selbst ist allerdings optimistisch und hofft, dass die Apokalypse ausbleibt, damit er noch viele weitere Filme drehen kann.

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