Erotische Märchen-Verfilmung: Schneewittchen und die Sex-Zwerge

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«Rush Hour»-Macher Brett Ratner will Schneewittchen neu verfilmen – erotisch und mit Natalie Portman in der Hauptrolle.

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26 Regisseure verfilmten die Geschichte von Schneewittchen bereits. Jetzt kommt eine 27. Version: «Rush Hour»-Macher Brett Ratner (41) will beweisen: Schneewittchen ist eben doch ein Schneeflittchen. Seine Version des Märchens von Jacob und Wilhelm Grimm soll Ecken und Kanten haben – und Schneewittchen wenig Stoff am Körper.

Natalie Portman (29) will die Rolle. Denn: «Das wird nicht das Schneewittchen, das man von Oma kennt», verspricht Ratner. Wohl wahr. Das Drehbuch bezieht sich auf eine rund 500 Jahre alte, mündlich überlieferte Erzählung. Dort ackerten die Zwerge noch nicht im Stollen, sondern verbreiteten als hinterlistige Räuber Angst und Schrecken. Die böse Königin bekam sogar noch Unterstützung von einem Drachen.
Das Monster unterschlug Walt Disney (†1966) in seinem legendären Trickfilm von 1937. Bei ihm jodelten «Brummbär», «Pimpel» und Co. noch ein fröhliches «Heiho».

Doch in Ratners Fassung klauen sie Schneewittchens Reizwäsche und bewundern ihren Sex-Appeal. Die Prinzessin lässt sich das nicht gefallen. Schneewittchen eine Zicke? Ja, findet Ratner. Schliesslich hat ihr der magische Spiegel allerhand Flausen in den Kopf gesetzt. Die hatten in Otto Waalkes Verfilmung vor allem die Zwerge. Sie brachten Cosma Shiva Hagen (29) in «7 Zwerge – Männer allein im Wald» von 2004 ins Schwitzen. Die Romantik aus dem 1992er-Film mit Natalie Minko (33) musste dem Slapstick weichen.

Portman wäre Ratners Idealbesetzung. Ihre «subtile Sexualität» würde der Rolle Pfeffer verleihen. Und dass Portman kratzbürstig und wild sein kann, hat sie schon mehrfach gezeigt. Der Film soll in 3D in die Kinos kommen. Regie wird möglicherweise Jean-Pierre Jeunet (57, «Amélie») führen.

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